Meerbusch: „Fürs Päuschen zwi­schen­durch ...” – Ruhebank an der Anton-​Holtz-​Straße – Weitere Spenden willkommen

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Meerbusch – „90 wird man eben nicht alle Tage!”, sagt Editha Hackspiel. „Da kann man so was schon­mal machen.” 

Die beliebte Büdericher Künstlerin hat zu ihrem run­den Geburtstag kur­zer­hand die Allgemeinheit beschenkt und der Stadt Meerbusch eine Ruhebank gespen­det. Die steht jetzt unweit von Editha Hackspiels Zuhause – dort wo die Anton-​Holtz-​Straße den Stingesbach über­quert, Blickrichtung Süden.

(von rechts nach links). Editha Hackspiel, Michael Betsch und Bettina Scholten, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung, beim ersten Probesitzen auf der neuen Bank. Das große Luftbild zeigt die alte Bank der Gemeinde Büderich ganz klein unten links. Foto: Stadt
(v.r.n.l.) Editha Hackspiel, Michael Betsch und Bettina Scholten, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung, beim ers­ten Probesitzen auf der neuen Bank. Das große Luftbild zeigt die alte Bank der Gemeinde Büderich ganz klein unten links. Foto: Stadt

Beim Standort hat die Spenderin vor allem an ältere Menschen gedacht. „Auf hal­bem Weg vom Einkaufen am Deutschen Eck ist ein Päuschen hier genau rich­tig.” Durch Zufall kam her­aus, dass schon in den Sechziger Jahren des ver­gan­ge­nen Jahrhunderts an glei­cher Stelle eine Ruhebank gestan­den hatte – damals noch aus Holz und schnee­weiß. Ein Nachbar hat das gute Stück auf einem alten Luftbild sei­nes Hauses dokumentiert.

Auf die­sem Wege kehrt ein Stück Ortsgeschichte an diese alte Büdericher Straße zurück”, freut sich Michael Betsch, der als Bereichsleiter unter ande­rem für die städ­ti­schen Grünflächen ver­ant­wort­lich ist. Weitere Spender seien jeder­zeit will­kom­men. Auf Wunsch wird die Spende über die Bürgerstiftung „Wir für Meerbusch” an die Stadt über­mit­telt und der Spender mit Name und Anlass auf der Bank verewigt. 

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