Sportehrenamtspreis: Rhein-​Kreis Neuss zeich­net Thomas Klaudat aus

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Rhein-​Kreis Neuss – Der Rhein-​Kreis Neuss ver­leiht sei­nen Sportehrenamtspreis in die­sem Jahr an Thomas Klaudat. Der Preisträger wird für seine her­aus­ra­gen­den Leistungen als Leiter der Abteilung „Freizeitsport“ des SV Rosellen geehrt. 

Die Auszeichnung wird ihm am 10. Mai von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke im Rahmen der Sportlerehrung des Rhein-​Kreises in Neuss verliehen.

Mit sei­nem für 2011 erst­mals aus­ge­schrie­be­nen Sportehrenamtspreis zeich­net der Rhein-​Kreis Neuss jedes Jahr beson­de­res Engagement für den Sport aus. Ins Leben geru­fen wurde die Ehrengabe auf Initiative des Kreissportausschuss-​Vorsitzenden Thomas Welter, der auch Vorsitzender der Jury ist. Das Gremium, in dem alle Kreistagsfraktionen, das Kreissportamt und der Sportbund Rhein-​Kreis Neuss ver­tre­ten sind, wählte den 54-​jährigen Klaudat jetzt zum Preisträger.

Thomas Klaudat von der Freizeitsport-Abteilung des SV Rosellen bekommt am 10. Mai den Sportehrenamtspreis des Rhein-Kreises Neuss verliehen.  Foto: Rhein-Kreis Neuss
Thomas Klaudat von der Freizeitsport-​Abteilung des SV Rosellen bekommt am 10. Mai den Sportehrenamtspreis des Rhein-​Kreises Neuss ver­lie­hen. Foto: Rhein-​Kreis Neuss

Durch Klaudats Einsatz hat sich die Freizeitsport-​Abteilung des SV Rosellen zu einem moder­nen Anbieter mit 2400 Mitgliedern ent­wi­ckelt, der mit über 100 Übungsleitern und Helfern neben den klas­si­schen Sportarten auch Trendsportarten wie Zumba anbie­tet. Besonders beein­druckt war die Jury von den vor­beu­gen­den Planungen, als sich im Herbst 2015 die Sperrung der Großsporthalle in Allerheiligen andeu­tete, in der Flüchtlinge unter­ge­bracht wurden.

Der Preisträger erkun­digte sich – auch mit Hilfe des Sportamtes – bei ande­ren Vereinen nach Trainingszeiten für sei­nen Klub, lotete wei­tere Möglichkeiten für zusätz­li­che Angebote aus und küm­merte sich um Unterbringungsmöglichkeiten für die Sportgeräte des Vereins. Zur beson­de­ren Herausforderung wurde im November die Zeitspanne bis zur tat­säch­li­chen Sperrung der Halle für den Sportbetrieb.

Dank der guten Planungen und der Unterstützung durch ein tat­kräf­ti­ges Team ist es Thomas Klaudat gelun­gen, inner­halb von kur­zer Zeit das Sportangebot zu fast 100 Prozent an ande­ren Stellen fortzuführen.

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