Neuss: Gymnasium Norf bei Endausscheidung für Deutschen Schulpreis in Berlin

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Bürgermeister Reiner Breuer ist begeis­tert. Das Gymnasium Norf gehört zu den 12 bes­ten Schulen in Deutschland, die jetzt für die Endausscheidung zum Deutschen Schulpreis 2016 nomi­niert wurden. 

Eine Delegation von Schülern und Lehrern des Norfer Gymnasiums wird gemein­sam mit Schulleiter Stefan Kremer am 8. Juni 2016 an der Verleihung des Deutschen Schulpreises in Berlin teil­neh­men. Dann ent­schei­det sich, wer die begehr­ten Preise mit nach Hause nimmt.

Foto: Stadt
Foto: Stadt

Die Kürung der Preisträger wird live im Fernsehen auf phoe­nix und Einsplus über­tra­gen. Dem Gewinner des Hauptpreises win­ken 100.000 Euro, wei­tere vier Preisträger erhal­ten jeweils 25.000 Euro. Damit ist der Deutsche Schulpreis der höchst­do­tierte Wettbewerb für Schulen in Deutschland. Neben dem Gymnasium Norf gibt es nur noch eine wei­tere Schule aus Nordrhein-​Westfalen. Und es ist das erste Mal über­haupt, dass eine Schule aus dem Rhein-​Kreis Neuss nomi­niert wurde.

Im Jahr 2006 haben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung den Wettbewerb „Der Deutsche Schulpreis“ ins Leben geru­fen. Mit dem Preis wol­len die Initiatoren päd­ago­gi­sche Leistung wür­di­gen und für die Schulentwicklung in Deutschland ins­ge­samt nutz­bar machen.

Grundlage des Wettbewerbs ist ein umfas­sen­des Bildungsverständnis, das in den sechs Qualitätsbereichen zum Ausdruck kommt: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als ler­nende Institution.

Über die bloße Wissensvermittlung hin­aus gilt es, die indi­vi­du­el­len, sozia­len und schöp­fe­ri­schen Fähigkeiten aus­zu­bil­den. Ziel ist die Förderung von Selbstständigkeit und ver­ständ­nis­in­ten­si­vem Lernen, Verantwortung und Leistungsbereitschaft.

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