Grevenbroich: Bürgermeister Krützen nimmt Gespräche mit dem BVR auf

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – BM Krützen zeigt sich empört über den jüngs­ten Vorfall in der Buslinie 891 und sieht hier drin­gen­den Handlungsbedarf.

Er setzt sich dafür ein, dass die ein­zel­nen Vorfälle in der Vergangenheit voll­stän­dig auf­ge­klärt, eine Wiederholung ver­mie­den und eine Lösung gefun­den wird.

Zum Hintergrund: Am ver­gan­ge­nen Donnerstag, bestieg eine junge Mutter mit Kinderwagen den Bus der Linie 891 mit dem Ziel Innenstadt. An der Haltestelle „Kolpingstraße“ wurde sie vom Busfahrer auf­ge­for­dert, den Bus zu ver­las­sen um ande­ren an der Haltestelle war­te­ten Personen, die Möglichkeit zur Mitfahrt zu geben.

Die Stadtverwaltung hat in die­ser Angelegenheit bereits Kontakt zum BVR (Busverkehr Rheinland GmbH) auf­ge­nom­men. Wie der leb­hafte Diskussionsverlauf auch in den sozia­len Medien zeigt, wird die Buslinie 891 zu bestimm­ten Zeiten stark fre­quen­tiert. Somit werde deut­lich, dass zu die­sen Zeiten die vor­han­de­nen Kapazitäten offen­sicht­lich nicht aus­rei­chen. Durch den Einsatz wei­te­rer oder grö­ße­rer Busse (z. B. Gelenkbusse) könnte die Situation ent­spannt werden.

Der BVR hat sich für den Vorfall in der letz­ten Woche ent­schul­digt und wei­tere Untersuchungen angekündigt.

Für Bürgermeister Krützen steht fest, dass die erfor­der­li­chen Konsequenzen für den Busbetrieb schnellst­mög­lich umge­setzt wer­den sollten.

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