Kaarst: Erste eigene Veranstaltung des Kinderparlaments war ein tol­ler Erfolg

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst-​Büttgen – Sie sind seid knapp einem hal­ben Jahr im Amt, die Kinderparlamentarier des Kinderbildungszentrums in Büttgen. 

Sie, das sind 10 Kinder zwi­schen 5 und 9 Jahren, die als Vertreter ihrer Einrichtung ins Kinderparlament gewählt wur­den. Zum Kinderbildungszentrum Büttgen gehö­ren das kath. Familienzentrum St. Aldegundis, die städt. Kindertageseinrichtung Lichtenvoorder Straße sowie die Grundschule Budica mit OGS und Kibe.

Das Kinderparlament trifft sich ein­mal im Monat um über Ideen, Wünsche und Probleme der Kinder im Kinderbildungszentrum zu bera­ten. Ein Wunsch der Kinder war es, gemein­sam mit Groß und Klein einen Film zu gucken. In meh­re­ren Beteiligungsverfahren wurde ein Film aus­ge­wählt, Plakate für die Einrichtungen gemalt und coole Eintrittskarten gestal­tet. Da das Filmzimmer des Kinderparlaments nicht unbe­grenzt Platz bot, konn­ten pro Einrichtung nur 10 Kinder kommen.

Die Mitglieder des Kinderparlaments hat­ten dann am ver­gan­ge­nen Freitag alle Hände voll zu tun, musste doch zunächst der „Kinosaal“ vor­be­rei­tet wer­den, Stühle gestellt und Tische gerückt wer­den, Schuhe muss­ten vor der Tür aus­ge­zo­gen wer­den und Karten wur­den kon­trol­liert. Dann der span­nende Moment, funk­tio­niert die Technik? Aber jeder hat seine Aufgabe gut erfüllt, so saßen zum Vorspann 50 Kinder im Takt wip­pend auf ihren Stühlen und rit­ten mit Bibi und Tina um die Wette.

Den klei­nen Besuchern, die sich bei Pferdedieben etwas gru­sel­ten oder denen fast zwei Stunden Film dann doch etwas lang wur­den, stan­den die beglei­ten­den Erzieherinnen zur Seite. Die meis­ten Kinder konn­ten aber bei fast allen Liedern mit­sin­gen und wuss­ten oft schon was als nächs­tes pas­siert. Fazit: Eine tolle Idee gut vor­be­rei­tet und umge­setzt durch die Mitglieder des Kinderparlaments. Sicher nicht ihre letzte Rolle als Gastgeber.

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