Jüchen: Bürgermeister infor­miert über Flüchtlingssituation

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – In den letz­ten Monaten hat die Anzahl der dau­er­haft im Gemeindegebiet Jüchen zuge­wie­se­nen Asylsuchenden zugenommen. 

Auch ist die Notunterkunft, wel­che zur kurz­fris­ti­gen Unterbringung von Flüchtlingen durch das Land NRW betrie­ben wird, ab dem 30. April nicht mehr erforderlich.

Dies stellt die Gemeinde vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Insbesondere gehört hierzu die Aufgabe der Unterbringung, Integration, Teilnahme am Sport- und Kulturleben, aber auch das Erlernen der deut­schen Sprache.

Bürgermeister Harald Zillikens möchte den Flüchtlingen eine Grundlage und Perspektive zur Teilnahme am gesell­schaft­li­chen Leben ermög­li­chen. Da die Gemeinde diese Herausforderungen nicht alleine bewäl­ti­gen kann, hatte er bereits vor eini­ger Zeit Institutionen, Vereine und Verbände zu einem „run­den Tisch” ein­ge­la­den. So soll den Menschen in der schwie­ri­gen Situation im Rahmen eines Netzwerkes best­mög­li­che Hilfe ange­bo­ten werden.

Gerne würde Harald Zillikens inter­es­sierte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde über die aktu­elle Flüchtlingssituation in der Gemeinde infor­mie­ren. Aus die­sem Grunde lädt er am 20. April, 19.00 Uhr in den Sitzungssaal des Hauses Katz zu einer wei­te­ren offe­nen Bürgerversammlung ein.

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