Meerbusch: Feuerwehr – Brand am Bösinghovener See gelöscht

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am Mittwochmorgen kam es aus bis­her unge­klär­ter Ursache zu einem Brandereignis an einem See in Bösinghoven (B‑See), der viel­fach von Tauchern genutzt wird. 

Eine Holzhütte in unmit­tel­ba­rer Wassernähe, die als Lagerschuppen u.a. für Tauchutensilien genutzt wurde sowie ein Baucontainer und im Freien lagernde Baumaterialien hat­ten ange­fan­gen zu bren­nen und für eine weit­hin sicht­bare schwarze Rauchwolke gesorgt.

Fotos(7): Ffw Meerbusch
Fotos(7): Ffw Meerbusch

Die erst ein­tref­fen­den Einsatzkräfte kon­zen­trier­ten sich dar­auf, in der Entstehungsphase des Brandes Druckgasflaschen für Sauerstoff und Propangas aus der bren­nen­den Holzhütte zu ber­gen und außer­halb des Gefahrenbereiches zu brin­gen. Personen befan­den sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht in Gefahr.

Im wei­te­ren Verlauf des Einsatzes wur­den drei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung ein­ge­setzt. Der Feuerwehr gelang es ein Übergreifen der Flammen auf das angren­zende Bürogebäude zu ver­hin­dern. Die Holzhütte war noch vor Beginn der Löscharbeiten inner­halb kür­zes­ter Zeit kom­plett nie­der­ge­brannt. Auch der Baucontainer und das umlie­gende Baumaterial wur­den erheb­lich in Mitleidenschaft gezogen.

Im Einsatz waren Kräfte der Einheiten aus Bösinghoven und Lank sowie die haupt­amt­li­chen Kräfte der Feuerwache aus Osterath und ein Einsatzleitwagen. Der Einsatz dau­ert 1 Stunde und 40 Minuten. Zur Schadenshöhe lie­gen der Feuerwehr der­zeit keine Informationen vor.

Meerbusch (ots) – Am Mittwoch (16.3.), gegen 10:30 Uhr, rück­ten Polizei und Feuerwehr zu einem Brand „Am Weilerhof” aus. Auf dem Gelände des dor­ti­gen Tauchclubs war aus bis­lang unbe­kann­ter Ursache ein Feuer ausgebrochen.

Die Feuerwehr löschte die Flammen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Zum jet­zi­gen Zeitpunkt kann Brandstiftung nicht aus­ge­schlos­sen werden.

Zeugen, die Angaben zu der Entstehung des Brandes machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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