Neuss: Viktoriastraße – Ausweichstellen sol­len Unfallgefahr verringern

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Immer wie­der kam es auf der engen Fahrbahn der Viktoriastraße zu klei­ne­ren Unfällen durch ent­ge­gen­kom­mende Autos. 

Auf Anregung des Stadtverordneten Thomas Kaumanns wer­den jetzt zwei Ausweichstellen für den Begegnungsverkehr ein­ge­rich­tet. Damit sol­len Unfälle der Vergangenheit angehören.

Die Viktoriastraße im Neusser Stadionviertel ist recht eng, auf bei­den Seiten der Fahrbahn par­ken Autos. Die Straße ist zugleich recht stark befah­ren, wird mit­un­ter auch als Abkürzung zur Autobahn 57 genutzt. In der Vergangenheit kam es so mehr­fach zu Unfällen, bei denen par­kende Autos von Anwohnern in Mitleidenschaft gezo­gen wur­den. Blechschäden oder abge­ris­sene Autospiegel waren die Folge.

Auf den Teilstücken zwi­schen Roonstraße und Moltkestraße einer­seits und zwi­schen Moltkestraße und Bismarckstraße ande­rer­seits wer­den nun – jeweils unge­fähr in der Mitte – Halteverbotszonen mit einer Länge von 15 Metern ange­ord­net. Dadurch ent­ste­hen brei­tere Straßenabschnitte, auf denen sich ent­ge­gen­kom­mende Autos kollisions- und unfall­frei begeg­nen können.

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