Rommerskirchen: Entschärfung der Kreuzung B 59 /​K 26 schon zum nächs­ten Jahreswechsel

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Erst vor zwei Wochen war es Bürgermeister Dr. Martin Mertens gelun­gen, durch inten­sive Gespräche mit dem Landesbetrieb Straßenbau die Zusage für die Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich B59/​K26 zwi­schen den Orten Sinsteden und Allrath zu erhalten.

Ein Erfolg nach jah­re­lan­gem Tauziehen. Doch das ging Martin Mertens noch nicht schnell genug: In einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Niederlassung Niederrhein von Straßen.NRW, Herrn Christoph Jansen, gelang es dem Bürgermeister nun, die Entschärfung der gefähr­li­chen Kreuzung bereits zum Ende des Jahres 2016 festzuschreiben.

Nachdem sich jah­re­lang nichts getan hat, über­schla­gen sich jetzt die Ereignisse“, freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens. „Noch zum Ende die­ses Jahres wird die Sanierung der Straße und in die­sem Zuge der Umbau der Kreuzung vorgenommen.

Foto: Gemeinde
Foto: Gemeinde

Zu Beginn 2017 folgt dann die Ampelanlage – ein deut­li­ches Plus für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer noch vor der Fertigstellung der Ortsumgehung Sinsteden, die in den nächs­ten drei Jahren erbaut wer­den soll“.

Geplant ist, die Gefahrenlage am Knotenpunkt durch Geh- und Radwegverbindungen etwas zu ent­zer­ren. Hier stel­len beson­ders das hohe Verkehrsaufkommen und die hohen Geschwindigkeiten das Einbiegen von Kraftfahrzeugen aus den unter­ge­ord­ne­ten Straßen auf die B59 und auch das Queren der B59 beson­ders für Radfahrer ein erhöh­tes Gefahrenpotential dar.

Uns liegt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sehr am Herzen, daher sind wir in unse­ren Forderungen hart geblie­ben und freuen uns nun, dass wir gemein­sam mit Herrn Jansen von Straßen.NRW eine schnellst­mög­li­che Lösung fin­den konn­ten“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

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