Rommerskirchen: Abholung von Altpapier

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – In den letz­ten Tagen gin­gen meh­rere Beschwerden, über die Papierabfuhr in der Verwaltung ein. Die Altpapierabholung sorgte in den letz­ten Tagen für Verwirrung in der Rommerskirchener Bürgerschaft. 

Auf Veranlassung des Bürgermeisters Dr. Martin Mertens nahm die Gemeindeverwaltung daher bereits Kontakt mit der Firma Schönmackers auf, um in Zukunft einen rei­bungs­lo­sen Ablauf zu garantieren.

Für die Entsorgung von Altpapier stellt die Gemeinde Rommerskirchen im Rahmen ihrer Entsorgungspflicht grüne Abfallgefäße in den Größen 120 l, 240 l und 1.100 l zur Verfügung. Dieses Volumen reicht aber oft­mals nicht aus, um sämt­li­che Papierabfälle zu ent­sor­gen. Aus die­sem Grund hat die Gemeinde in der Satzung fest­ge­legt, dass neben dem Abfallgefäß auch gebün­delte Papierabfälle zur Abholung bereit­ge­stellt wer­den dürfen.

In der Vergangenheit wur­den oft­mals auch befüllte Kartons zur Abfuhr bereit gestellt. Diese wur­den bis­her zumeist vom Entsorger mit­ge­nom­men, ohne dass er dazu ver­pflich­tet gewe­sen wäre. In den letz­ten Monaten haben sich lei­der die Fälle gehäuft, wo in den Kartons auch art­fremde Abfälle zur Abfuhr bereit­ge­stellt wor­den sind. Weiterhin stel­len die befüll­ten Kartons ins­be­son­dere bei Regenwetter ein erheb­li­ches Problem dar, weil die Böden der Kartons auf­wei­chen und die Abfälle beim Transport zum Entsorgungsfahrzeug auf die Straße gefal­len sind.

Um diese Probleme zu mini­mie­ren, wer­den Abfälle nur dann ent­sorgt, wenn sie sat­zungs­kon­form ent­we­der in den Abfallgefäßen oder gebün­delt (mit einer Kordel zusam­men­ge­bun­den) bereit­ge­stellt wer­den. Ein lee­rer Karton darf zusätz­lich zur Abfuhr bereit gestellt werden.

Solle das Volumen des Abfallgefäßes dau­er­haft nicht aus­rei­chen, kann ein wei­te­res Gefäß bei der Gemeinde – Steueramt unter 02183–80046 – ange­for­dert wer­den. Höhere Gebühren ent­ste­hen dadurch nicht.

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