Jüchen: Notunterkunft schließt zum 30. April 2016

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Zur Aufnahme von bis zu 150 Flüchtlingen hat die Gemeinde im September 2015 einen ehe­ma­li­gen Lebensmittelmarkt an der Odenkirchener Straße im Auftrag des Landes NRW zur Notunterkunft hergerichtet.

Bürgermeister Harald Zillikens hat zur Bewältigung die­ser Aufgabe auf die Unterstützung der Gemeinde Jüchen durch Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden, Vereine, Verbände sowie Bürger und Anwohner gesetzt.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat der Gemeinde Jüchen mit­ge­teilt, dass eine Inanspruchnahme der Einrichtung ab dem 30. April 2016 nicht mehr erfor­der­lich ist. Die Gemeinde beab­sich­tigt die­ses frei­wer­dende Gebäude des­halb zukünf­tig als Puffer nut­zen, um der Gemeinde fest zuge­wie­sene Flüchtlinge vor­über­ge­hend unterzubringen.

Mein per­sön­li­cher Dank gilt allen, die sich in den letz­ten Monaten in her­vor­ra­gen­der Weise um die Menschen geküm­mert haben, die in unse­rem Land Schutz vor Angst, Terror, Vertreibung und Verfolgung gesucht haben“, so der Jüchener Bürgermeister.

Ohne den Beitrag jedes Einzelnen wäre es uns nicht gelun­gen, die Aufgabe zu bewäl­ti­gen. Auch für die zahl­rei­chen Sachspenden, die von den Hilfsorganisationen ent­ge­gen­ge­nom­men und ver­wal­tet wer­den bedanke ich mich aus­drück­lich“, so Harald Zillikens abschließend.

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