Kaarst: Stadt und Energieversorger ver­ge­ben Klimaschutzpreis – Frist zur Teilnahme ver­län­gert bis 31.03.2016

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Stadt Kaarst und RWE Deutschland erin­nern noch­mals an den Klimaschutzpreis 2016. Bereits zum Jahreswechsel hat die Stadt Kaarst zur Abgabe von Bewerbungen aufgerufen. 

Bei einem Preisgeld von 2.500 Euro für viele Initiativen ein loh­nen­des Angebot“, so die Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus. „Umso mehr erstaunt es mich, dass bis­her keine Bewerbungen ein­ge­gan­gen sind. Ich bin sicher, das­ses ver­schie­dene Aktivitäten und Projekte in der Stadt gibt, die hier gemel­det wer­den könnten.“

Wir wer­den auch ganz gezielt noch ein­mal Schulen und Kindertagesstätten anschrei­ben“, so Bürgermeisterin Dr. Nienhaus weiter.

RWE und Stadt Kaarst haben sich daher dazu ent­schie­den, die Einsendefrist zu ver­län­gern, so dass nun bis 31.03.2016 noch Bewerbungen mög­lich sind.

Anbei noch­mals die Infos zum Klimaschutzpreis:

In die­sem Jahr wird zum zwei­ten Mal gemein­sam von der Stadt Kaarst und RWE Deutschland der Klimaschutzpreis aus­ge­schrie­ben. Wer sich betei­ligt, kann bis zu 2.500,- € erhal­ten. Bewerben kön­nen sich Privatpersonen, Schulklassen, Kindertageseinrichtungen, Vereine, Unternehmen und Initiativen, die vor Ort Projekte und Aktionen für den Klima- und Umweltschutz durch­ge­führt haben.

Die Kriterien für die Vergabe des Klimaschutzpreises sind viel­fäl­tig. Chancen auf eine Prämierung haben grund­sätz­lich alle Projekte, die in beson­de­rer Weise zur Erhaltung oder Verbesserung der natür­li­chen Umweltbedingungen bei­tra­gen. Das sind z.B. Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, zur Energieeinsparung, zum Einsatz neuer Technologien bei der Wärmeerzeugung oder zur Energieeinsparung, zum Gewässerschutz oder auch zur Schaffung bes­se­rer Wohn- und Arbeitsbereiche. Projekte, wie das Anlegen eines Biotops oder einer Streuobstwiese sind dabei genauso will­kom­men, wie beson­dere Aktionen, z.B.in Form von Aktionswochen zum Thema „PrimaKlima“ in Schulen und Kindertageseinrichtungen. Aber auch inno­va­tive Ideen im Bereich neuer Techniken von Unternehmen oder Bürgerinnen und Bürgern sind gefragt. Die Stadt Kaarst und RWE Deutschland möch­ten die Möglichkeiten offen und viel­fäl­tig hal­ten, um der Kreativität zu die­sem Thema freien Lauf zu lassen.

Das aus­ge­lobte Preisgeld beträgt ins­ge­samt 2.500,- € und kann – je nach Bewerbungseingang – auf maxi­mal drei Preisträger ver­teilt wer­den. Der 1. Preis ist mit min­des­tens 1.500,- € dotiert. Einsendeschluss ist nun­mehr der 31.03.2016.

Die Teilnahme an der Ausschreibung ist ein­fach: Entweder man bewirbt sich selbst mit einem form­lo­sen Schreiben oder man schlägt eine andere Person oder Institution vor. Dabei ist das Projekt zu beschrei­ben. Außerdem soll begrün­det wer­den, warum es für den Klimaschutzpreis beson­ders geeig­net ist. Der Text sollte mög­lichst nicht über 3 DIN A4 Seiten hin­aus­ge­hen. Fotos, Bilder oder Skizzen kön­nen zur Veranschaulichung gerne bei­gefügt wer­den. Außerdem muss die Preisträgerin bzw. der Preisträger damit ein­ver­stan­den sein, dass sein Name und das Projekt in der Presse und im Internet ver­öf­fent­licht werden.

Die Bewerbung soll schrift­lich erfol­gen und zwar an die Stadt Kaarst, Kennwort: Klimaschutzpreis, Am Neumarkt 2, 41564 Kaarst. Eine Fachkommission aus Vertretern und Vertreterinnen der RWE Deutschland AG und der Stadt Kaarst wird alle Eingänge sich­ten und bewerten.

Fragen und Auskünfte rund um den Klimaschutzpreis beant­wor­tet Frau Kathrin Kirschning von der Stadtverwaltung gerne tele­fo­nisch – Tel. 02131 987 – 572 – oder per E‑Mail – kathrin.kirschning@kaarst.de.

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