Kaarst: Informationsveranstaltung zu Flüchtlingsunterkünften im Ortsteil Kaarst

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Unterbringung von zuge­wie­se­nen Flüchtlingen beschäf­tigt die Stadt Kaarst auch im Jahr 2016.

Neben der mög­lichst dezen­tra­len Unterbringung in städ­ti­schen Flüchtlingsunterkünften oder in von pri­vat ange­mie­te­ten Wohnungen, wer­den auch leer­ste­hende Gewerbeobjekte umge­baut und für die Unterbringung von zuge­wie­se­nen Flüchtlingen genutzt. Ebenso die­nen zwei städ­ti­sche Sporthallen aktu­ell als pro­vi­so­ri­sche Flüchtlingsunterkünfte.

An den vom Stadtrat beschlos­se­nen wei­te­ren Standorten für städ­ti­sche Flüchtlingsunterkünfte „Am Hoverkamp“ und „Büttgener Straße“ star­ten in Kürze die ers­ten Baumaßnahmen für die Errichtung von wei­te­ren Wohnmodulen.

Aus die­sem Anlass erläu­tern die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung am Dienstag, den 15.03.2016 von 18:00 bis 19:00 Uhr in den Clubräumen 1 und 2 des Bürgerhauses Kaarst allen inter­es­sier­ten Personen die aktu­el­len Planungen und ste­hen für Fragen zur Flüchtlingsunterbringung, ins­be­son­dere an die­sen bei­den Standorten, zur Verfügung.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

1 Kommentar

  1. Ja Leute, geht hin. Ich war bei uns auch dort (ins­ge­samt 22 Leute anwe­send) und fand es hoch inter­es­sant und mit den 5 Anwohnern die außer mir da waren habe ich hin­ter­her auch noch drü­ber gespro­chen das 3 von uns Generalverdacht (der voll­kom­men mensch­lich ist) vor­ge­wor­fen wurde und nicht alle über einen Kamm geschert wer­den dür­fen. Am Ende des Gespräches und noch 2 Wochen danach wurde immer kla­rer das der Rest der da war außer uns die Presse,CDU Mitglieder, Parteimitglieder der Grünen und Gutmenschen aus ande­ren Stadtteilen da waren und 2 geis­tig Eingeschränkte die nicht wuß­ten wo sie da waren. Auf die Frage warum wir nicht mal vor dem Beschluss gefragt wur­den kam die Antwort „Dann wäre ja nie was gebaut wor­den” RICHTIG !

Kommentare sind deaktiviert.