Dormagen: Bürger kön­nen in Zukunftswerkstatt 2030 mitplanen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – 168 Bewerbungen gab es für den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Als eine von 51 Kommunen wurde Dormagen dafür ausgewählt.

In dem Wettbewerb sol­len Kommunen zusam­men mit ihren Bürgern, Wissenschaft und Unternehmen eine nach­hal­tige und ganz­heit­li­che Vision für ihre Stadt im Jahr 2030 entwickeln.

Hierfür wur­den in Dormagen Bürger befragt, eine Online- und eine Schülerbefragung sowie Interviews mit aus­ge­wähl­ten Akteuren aus unter­schied­li­chen Lebensbereichen Dormagens durch­ge­führt. Das beglei­tende Institut für ange­wand­tes Stoffstrommanagement (IfaS) der Hochschule Trier hat aus den Ergebnissen eine Vision für das Dormagen in 2030 entwickelt.

Dieser Entwurf soll im Rahmen einer „Zukunftswerkstatt Zivilgesellschaft“ am Dienstag, 8. März, von 18 bis 21 Uhr, im Großen Trausaal des Historischen Rathaus behan­delt wer­den. Alle inter­es­sier­ten Bürger sind zum Mitmachen eingeladen.

Sie erwar­tet eine Zeitreise in das Dormagen des Jahres 2030. Dann sind Gedanken gefragt, wie das Leben in Dormagen zu die­sem Zeitpunkt aus­se­hen kann und wie sich Dormagen sich zu einer nach­hal­ti­gen und lebens­wer­ten Stadt ent­wi­ckelt hat. Die Kernbereiche wer­den die Themen Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Bildung, Mobilität, unsere Innenstadt, die Energieversorgung und der Schutz der Umwelt sein. Moderiert wird der Workshop von Mitarbeitern des IfaS.

Für Fragen zur Teilnahme und rund um das Thema Dormagen 2030 steht Kerstin Belitz unter 02133/​257419 oder per Mail unter kerstin.belitz@stadt-dormagen.de gerne zur Verfügung.

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