Neuss: Einbrüche im Neusser Stadtgebiet – Zeugen gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – An der Morgensternsheide bra­chen am Montag (29.2.) unbe­kannte Täter in gleich zwei Häuser an der Holzbüttgener Straße ein.

Gegen 9:30 Uhr, ver­nah­men Anwohner einen lau­ten Knall und das Geräusch von split­tern­dem Glas. Im Erdgeschoss ihres Hauses tra­fen sie dann auf einen unbe­kann­ten Mann, etwa 30 Jahre alt, der augen­blick­lich die Flucht durch die auf­ge­bro­chene Terrassentür antrat.

Während Streifenwagen nach dem Täter fahn­de­ten erschien die Kripo am Tatort, um Spuren zu sichern. Die Beamten stell­ten fest, dass der Einbrecher sich zuvor auf dem Nachbargrundstück auf­ge­hal­ten hatte. Eingeschlagene Glaselemente am Einfamilienhaus und durch­wühlte Zimmer zeug­ten von sei­ner Suche nach Beute. Über den ent­stan­de­nen Schaden und mög­li­ches Diebesgut kön­nen zum jet­zi­gen Zeitpunkt noch keine Aussagen getrof­fen werden.

Auf der süd­li­chen Furth nahm die Polizei eben­falls zwei Einbrüche am Montag (29.2.) auf. In der Zeit zwi­schen 12:30 und 17:15 Uhr, hat­ten Täter sowohl an der Alemannenstraße als auch an der Fesserstraße zuge­schla­gen. In bei­den Fällen waren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern betrof­fen. Offenbar hat­ten es die Einbrecher auf Bargeld abgesehen.

In einem Mehrfamilienhaus an der Leuschstraße im Barbaraviertel hebel­ten Täter die Tür einer Wohnung in der drit­ten Etage auf. Sie durch­such­ten Schränke und Schubladen und ent­ka­men uner­kannt. Über die Beute lie­gen noch keine Erkenntnisse vor. Die Tatzeit lag am Montag (29.2.), zwi­schen 13 Uhr bis 17.40 Uhr.

Anwohner oder Passanten, die ver­däch­tige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit einem der geschil­der­ten Sachverhalte gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 mit dem zustän­di­gen Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen.

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