Dormagen: Stadtverwaltung schränkt Empfangbarkeit von Dateien ein

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Um die Gefahr von gefähr­li­chen Computerviren zu ver­rin­gern, schränkt der städ­ti­sche IT-​Service den Empfang von Dateien für die Stadtverwaltung ein. 

Bürger, die den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Informationen mit­tels Office-​Dokumente oder ähn­li­cher Programme zukom­men las­sen wol­len, soll­ten bis auf wei­te­res nur PDF-​Dateien ver­wen­den. Auch sämt­li­che Arten von Bilddateien wie JPG, TIFF oder PNG wer­den bis auf wei­te­res aus den Anhängen entfernt.

In den ver­gan­ge­nen Tagen hatte der Angriff von Schadsoftware über Datei-​Anhänge unter ande­rem meh­rere Kliniken in Deutschland lahm gelegt. Bei Recherchen, wie die Viren in die geschä­dig­ten Systeme ein­drin­gen konn­ten, hatte sich her­aus­ge­stellt, dass oft E‑Mail-​Anhänge dafür ver­ant­wort­lich waren.

Dieses Risiko wol­len wir mit den Einschränkungen ver­rin­gern. Wir kön­nen diese Dateien zwar sepa­rat über­prü­fen und gege­be­nen­falls wie­der zugäng­lich machen, dies ist jedoch auf Grund der Vielzahl von E‑Mail Eingängen mit einem sehr hohen Aufwand ver­bun­den. Besser ist es, die Informationen direkt in die E‑Mail zu schrei­ben oder eben ein PDF zu benutz­ten“, erklärt der Leiter des städ­ti­schen IT-​Service, Wolfgang Zimmer.

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