Rommerskirchen: Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung B59 /​K26

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Ende Januar wurde in der Ratssitzung eine Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich B 59 /​K 26, Abzweig Oekoven, diskutiert.

Hier stel­len beson­ders das hohe Verkehrsaufkommen und die hohen Geschwindigkeiten das Einbiegen von Kraftfahrzeugen aus den unter­ge­ord­ne­ten Straßen auf die B59 und auch das Queren der B59 beson­ders für Radfahrer ein erhöh­tes Gefahrenpotential dar.

Bereits bei Eröffnung des Verfahrens zum Neubau der geplan­ten B59n – Ortsumgehung Sinsteden wurde sei­tens der Gemeinde der Wunsch geäu­ßert, auch den Kreuzungsbereich zwi­schen Bundesstraße und Kreisstraße in Richtung Oekoven zu ent­schär­fen. Eine Verknüpfung der bei­den Maßnahmen wurde zum dama­li­gen Zeitpunkt vom Landesbetrieb Straßenbau abge­lehnt, um den Bau der Ortsumgehung nicht zu gefährden.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens hat sich den­noch gemein­sam mit der Gemeindeverwaltung für die Steigerung der Verkehrssicherheit ein­ge­setzt. „Uns liegt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sehr am Herzen, daher sind wir in unse­ren Forderungen hart geblie­ben und freuen uns nun, dass wir gemein­sam mit den Verantwortlichen des Landesbetriebes Straßenbau eine Lösung fin­den konn­ten.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Nun doch im Zusammenhang mit der Umsetzung der Ortsumgehung Sinsteden wird die bau­li­che Umsetzung der Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich avi­siert. Geplant ist, die Gefahrenlage am Knotenpunkt B59/​L375/​K26 durch Geh- und Radwegverbindungen etwas zu entzerren.

Als Durchbruch ist zuse­hen, dass es uns durch die Gespräche mit dem Landesbetrieb gelun­gen ist, dass aller Voraussicht nach im Kreuzungsbereich eine Ampel errich­tet und somit die Gefahrenstelle ent­schärft wird.“, freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

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