Meerbusch: Fluglärm und Flüchtlingsunterkünfte – Zwei bren­nende Themen am Donnerstag im Rat

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!
Wussten Sie das dafür ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist? Auch die Aufwendungen für Reportagen und die Internetkosten sind nicht unerheblich.

Werbung ist die einzige Möglichkeit Kosten zu decken. Diese Art der Finanzierung macht jedoch abhängig. Aber Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, welches ich unbedingt bewahren möchte und die "Werbebanner" sind unbeliebt.

Daher bitte ich meine zahlreichen Leser um Unterstützung. Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich einbringen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


Meerbusch – In gleich doppeltem Sinne dürfte die nächste Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 25. Februar, 17 Uhr, im Strümper Meerbusch-Gymnasium auch für Bürgerinnen und Bürger interessant sein.

Gleich nach dem ersten Tagesordnungspunkt, der obligatorischen "Einwohnerfragestunde", geht es um das Dauerthema "Fluglärm über Meerbusch".

Zu Gast sind der Geschäftsführer der Düsseldorfer Flughafen GmbH, Dr. Ludger Dohm, und Veronika Bappert, Leiterin des Büros für Nachbarschaftsdialog, Umwelt und Nachhaltigkeit am Flughafen. Als Vertreter der Deutschen Flugsicherung (DFS) stehen Tower Support Manager Ronald Heyne und Michael Fuhrmann, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFS, Rede und Antwort.

Als Mann der Flugpraxis komplettiert Lufthansa-Pilot Markus Keller die Expertenrunde. Die Fachleute informieren über eine alternative Flugroutenführung zur Entlastung des Stadtteils Lank-Latum sowie über eine mögliche Änderung der Überflughöhen. Anschließend haben die Zuhörer die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Gleich im Anschluss berät der Stadtrat über die Fortschreibung des städtischen Konzeptes zur Unterbringung von Flüchtlingen in Meerbusch. Dazu gehört unter anderem der geplante Bau von nachhaltig nutzbaren Reihenhäusern in Lank-Latum und Osterath-Bovert.

(24 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)