Meerbusch: Mobiles Beratungsbüro für Senioren im Februar noch drei Mal in den klei­nen Stadtteilen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Das Mobile Beratungsbüro der Stadtverwaltung für Seniorinnen und Senioren ist im Februar noch drei Mal, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, in den klei­nen Stadtteilen zu Gast:

  • am Mittwoch 10. Februar, im Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven
  • am Mittwoch, 17. Februar, im Feuerwehrgerätehaus Langst-​Kierst und
  • am Donnerstag, 22. Februar, in der Alten Schule in Nierst

Petra Birgels-​Peters, Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung, berät die Besucher.

Das mobile Beratungsbüro soll älte­ren Menschen, in deren Stadtteil es keine Verwaltungsstelle gibt, Wege erspa­ren. Die Sprechstunde vor Ort soll aber auch die Scheu vor dem Gang zur Behörde neh­men und den Erstkontakt erleich­tern. Das Beratungsangebot ist breit gefächert.

Wir möch­ten zunächst erfah­ren, wie es den Menschen in ihrem Umfeld zu Hause geht, woran es mög­li­cher­weise feh­len könnte”, sagt Petra Birgels-​Peters. Aus die­sen Gesprächen ergä­ben sich dann ganz von selbst Hinweise auf Dienstleistungen, finan­zi­elle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nut­zen kön­nen. Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älte­rer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter beantragen?

In der mobi­len Beratung wer­den die unter­schied­lichs­ten Anliegen grob geprüft und wei­ter­füh­rende Hilfen ver­mit­telt. Bei Bedarf kön­nen auch Hausbesuche ver­ein­bart werden.

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