Neuss/​Düsseldorf: Karnevalsumzug als „Wetteropfer” – „Strüßcher„bereiten den­noch Freude

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Nach der Absage des Düsseldorfer Rosenmontagumzuges waren nicht nur zahl­rei­che Zuschauer ent­täuscht, auch die Teilnehmer stan­den vor Herausforderungen. Tonnen Wurfmaterial kön­nen noch ein­ge­la­gert wer­den, „Strüßcher” jedoch nicht.

Jakob Beyen, vom Karnevalsausschuss Neuss e.V., und wei­tere Teilnehmer woll­ten mit dem „Fair Trade Wagen” eben­falls in Düsseldorf teil­neh­men. Dazu Herr Bayen: „Nachdem der Umzug abge­sagt wor­den ist, haben wir die Kamellen ein­ge­la­gert, in der Hoffnung, diese in ein paar Wochen beim Ersatzumzug wer­fen zu kön­nen.

Zum Thema Blumengestecke führte er wei­ter aus: „Die Rosen haben wir aber an bedürf­tige Personen weitergegeben.

Ein Teil ans Lukaskrankenhaus. Hier wurde dem kauf­män­ni­schen Geschäftsführer Dr. Nicolas Kämer die Rosen fürs Krankenhaus übergeben.

Ein wei­te­rer Teil ging an das neue Memory-​Center und dem Etiennekrankenhaus. Der Heimleiter Herr Junggeburth nahm diese große Spende herz­lich an. Alle Blumen wer­den auf den Zimmern verteilt.

Ganz beson­ders hat sich am Rosenmontag über Rosen für die Hospitzstation der Augustinus Kliniken Generaloberin Praxedis gefreut, zumal auch unsere Novesia für den Hospitz sam­melt. Eine gute Tat am Rosenmontag. Es hat Freude berei­tet.

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