Unverkäuflich” muss nicht „schlecht” bedeu­ten – Gute Aktion – Nachahmer gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Filiale einer Lebensmittelkette im Bayrischen Fürstenfeldbruck sorgt gegen­wär­tig in den sozia­len Medien, und dar­über hin­aus, für erheb­li­che Aufmerksamkeit. Dies mit einer Aktion, die im Regelfall nichts „beson­de­res” sein sollte.

Obst wird nach eini­ger Zeit äußer­lich „unan­sehn­lich” und für den Lebensmitteleinzelhandel unver­käuf­lich. Nur was tun mit die­ser „schlech­ten” Ware? Der Betreiber die­ses Marktes hatte eine her­vor­ra­gende Idee dazu.

Mit einem Schild wie folgt beschrif­tet bot er, in die­sem Fall Bananen, an:

Wir sehen zwar nicht mehr so gut aus, sind aber noch unglaub­lich lecker und super gesund!
Nimm mich bitte mit. Du musst auch nichts dafür bezahlen!

Ich habe es ver­dient, geges­sen zu wer­den.
*Gratis*

Eine sehr sinn­volle Aktion um der Verschwendung von noch ver­zehr­ba­ren Lebensmitteln vorzubeugen.

In einem wei­te­ren Angebot gab es, für Kinder, por­tio­nier­tes Obst. Dazu schrieb der Händler:

Vitaminkick
für unsere klei­nen Kunden und Schüler!

Wir wün­schen Euch von Herzen einen ener­gie­rei­chen und gesun­den Tag!

Natürlich nur solange der Vorrat reicht, den­noch eine her­vor­ra­gende Idee. Nachahmer sind im Rhein-​Kreis Neuss gerne gese­hen und Klartext​-NE​.de wird über ähn­li­che Aktionen berich­ten. Fotos: Rewe Kersten, Fürstenfeldbruck

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