Polizei nimmt Einbrüche in Meerbusch, Neuss und Kaarst auf – Zeugen gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch, Neuss, Kaarst (ots) – Am Mittwoch (3.2.), gegen 18:45 Uhr, ver­nahm eine junge Frau ver­däch­tige Geräusche aus dem Keller eines Einfamilienhauses an der Bösinghovener Straße in Meerbusch-Ossum. 

Als sie nach dem Rechten schaute, waren zwar keine Einbrecher mehr vor Ort, aber ein auf­ge­bro­che­nes Fenster und durch­wühlte Schränke zeug­ten von ihrer Anwesenheit. Offenbar hat­ten es die Diebe auf Schmuck abge­se­hen und waren geflüch­tet als sie die Zeugin kom­men hörten.

In Neuss schlu­gen Täter zwi­schen Dienstag (2.2.), 20:15 Uhr und Mittwoch (3.2.), 19:45 Uhr, an der Weidenstraße zu. Sie hebel­ten ein rück­wär­ti­ges Fenster auf. Die Polizei konnte jedoch keine Spuren fin­den, die auf ein Eindringen in die Doppelhaushälfte hindeuteten.

In den Abendstunden des Mittwochs (3.2.) nutz­ten Einbrecher die Abwesenheit von Hauseigentümern, um am Illinghauser Weg in Neuss-​Rosellen eine Terrassentür auf­zu­he­beln und Räume nach Beute zu durch­su­chen. Die Täter ent­ka­men uner­kannt mit Schmuck.

In Kaarst dran­gen Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch (3.2.) in ein Haus an der Lichtenvoorder Straße ein, indem sie das Schloss der Eingangstür auf­bra­chen. Neben Bargeld stah­len die Diebe auch einen Fahrzeugschlüssel und ver­such­ten, einen vor dem Haus abge­stell­ten Pkw zu ent­wen­den, was ihnen jedoch nicht gelang.

Die Polizei hat in allen erwähn­ten Fällen die Ermittlungen auf­ge­nom­men. Neben der Spurenauswertung ver­su­chen die Kriminalbeamten Zeugen aus­fin­dig zu machen, die ver­däch­tige Beobachtungen im Bereich der genann­ten Tatorte gemacht haben. Hinweise wer­den unter der Telefonnummer 02131–3000 ent­ge­gen genommen.

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