Kaarst: Düsseldorfer Regierungspräsidentin Anne Lütkes zu Gast im Rathaus

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Kaarst – Anlässlich ihres offi­zi­el­len Gemeindebesuches in Kaarst wurde die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Anne Lütkes von Gastgeberin Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus zunächst zu einem kur­zen Abstecher auf die Dachterrasse des Rathausturms geführt.

Von hier aus konn­ten die Gäste – neben Regierungspräsidentin Lütkes auch Regierungsvizepräsident Schlapka sowie die zustän­di­gen Abteilungsdirektoren der Bezirksregierung – nicht nur die Weitsicht bis Düsseldorf genie­ßen, son­dern es bot sich ihnen auch ein guter Blick über Kaarst und ins­be­son­dere die Stadtmitte.

Dies war dann auch der Anknüpfungspunkt für das Thema „Integriertes Entwicklungs- und Handlungskonzept für die Innenstadt Kaarst“, das neben wei­te­ren aktu­el­len Angelegenheiten auf der Agenda die­ses Treffens stand.

Abstecher auf den Kaarster Rathausturm Bürgermeisterin Dr. Nienhaus (4. von li.) und der Kaarster  Verwaltungsvorstand begrüßen die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Anne  Lütkes ( 3.von li. )und die Abteilungsdirektoren der Bezirksregierung  im  Kaarst Rathaus. Foto: Stadt
Abstecher auf den Kaarster Rathausturm Bürgermeisterin Dr. Nienhaus (4. von li.) und der Kaarster Verwaltungsvorstand begrü­ßen die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Anne Lütkes ( 3.von li. )und die Abteilungsdirektoren der Bezirksregierung im Kaarst Rathaus. Foto: Stadt

Die Problematik der ste­tig wach­sen­den Belastung der Stadt durch die Flüchtlingszuweisungen, die über­pro­por­tio­nale Zuweisungsquote, die zusätz­li­chen Herausforderungen durch Zuweisungen im Rahmen der Familienzusammenführung und der Betrieb der Notunterkunftseinrichtung des Landes waren wesent­li­che Themen des Treffens.

Auf gro­ßes Interesse stie­ßen die Pläne der Stadt Kaarst, das neue Gewerbegebiet Kaarster Kreuz als nach­hal­ti­ges Gewerbegebiet zer­ti­fi­zie­ren zu las­sen. Bei einer mög­li­chen Realisierung käme Kaarst hier eine deutsch­land­weite Vorreiterposition zu.

Im Bezug auf die aktu­elle Regionalplanung wur­den die Möglichkeiten einer Erweiterung des Allgemeinen Siedlungsbereiches im Bereich der Neusser Straße/​A 57 /​Hoferhof diskutiert.

Zum Thema Konverter – dass nicht nur den Kaarster Verwaltungsvorstand son­dern einen Großteil der Kaarster Bürgerinnen und Bürger der­zeit beschäf­tigt – und Umgang mit den regio­nal­pla­ne­ri­schen Restriktionen gab es keine neuen Informationen. Es blei­ben hier das Ergebnis der Antragskonferenz zur HGÜ-​Leitung und die wei­te­ren Schritte der Bundesnetzagentur abzuwarten.

Für Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus han­delte es sich hier um einen ganz beson­de­ren Besuch, emp­fing sie doch ihre ehe­ma­lige Chefin, die Düsseldorfer Regierungspräsidentin, sowie ihre ehe­ma­li­gen Kolleginnen und Kollegen erst­mals an ihrem neuen Amtssitz, dem Kaarster Rathaus.

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