Rommerskirchen: Abholung von Altpapier – gebün­delte Papierabfälle erlaubt

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Rommerskirchen – Für die Entsorgung von Altpapier stellt die Gemeinde Rommerskirchen im Rahmen ihrer Entsorgungspflicht grüne Abfallgefäße in den Größen 120 l, 240 l und 1.100 l zur Verfügung.

Dieses Volumen reicht aber oft­mals – ins­be­son­dere nach Feiertagen – nicht aus, um sämt­li­che Papierabfälle zu ent­sor­gen.

Aus die­sem Grund hat die Gemeinde in der Satzung fest­ge­legt, dass neben dem Abfallgefäß auch gebün­delte Papierabfälle zur Abholung bereit­ge­stellt wer­den dür­fen.

In der Vergangenheit wur­den oft­mals auch befüllte Kartons zur Abfuhr bereit gestellt. Diese wur­den bis­her zumeist vom Entsorger mit­ge­nom­men, ohne dass er dazu ver­pflich­tet gewe­sen wäre. Außerdem hat er sich durch die Mitnahme die­ser Abfälle nicht mehr sat­zungs­kon­form ver­hal­ten.

In den letz­ten Monaten haben sich lei­der die Fälle gehäuft, wo in den Kartons auch art­fremde Abfälle zur Abfuhr bereit­ge­stellt wor­den sind. Weiterhin stel­len die befüll­ten Kartons ins­be­son­dere bei Regenwetter ein erheb­li­ches Problem das, weil die Böden der Kartons auf­wei­chen und die Abfälle beim Transport zum Entsorgungsfahrzeug auf die Straße gefal­len sind.

Um diese Probleme zu mini­mie­ren, wer­den die Abfälle in Zukunft nur noch dann ent­sorgt, wenn sie sat­zungs­kon­form ent­we­der in den Abfallgefäßen oder gebün­delt (mit einer Kordel zusam­men­ge­bun­den) bereit­ge­stellt wer­den. Ein lee­rer Karton darf zusätz­lich zur Abfuhr bereit gestellt wer­den.

Solle das Volumen des Abfallgefäßes dau­er­haft nicht aus­rei­chen, kann ein wei­te­res Gefäß bei der Gemeinde – Steueramt – ange­for­dert wer­den. Höhere Gebühren ent­ste­hen dadurch nicht.

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