Rommerskirchen: Gemeinde schafft bezahl­ba­ren Wohnraum

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Nachfrage nach bezahl­ba­rem Wohnraum ist in den ver­gan­ge­nen Jahren stark gestiegen. 

Lag in den ver­gan­ge­nen Jahren der Fokus auf der Schaffung von Eigenheimen, beschäf­tigt sich die Rommerskirchener Politik, ange­sichts der aktu­el­len Entwicklungen, ver­stärkt mit der Errichtung von Mietwohnungen, die sich auch Familien mit gerin­ge­rem Einkommen leis­ten können.

Einen ers­ten Geschosswohnungsbau wird die Gemeinde an der Frixheimer Straße errich­ten. Der geplante Bau an der Frixheimer Straße ist aus­drück­lich keine reine Flüchtlingsunterkunft, son­dern ein Wohnhaus, das allen Menschen unab­hän­gig von der Herkunft mit gerin­ge­rem Einkommen zur Verfügung ste­hen wird. Der Fokus liegt dabei auf der Unterbringung von Familien mit Kindern.

Mit dem Bau der Geschosswohnungen nimmt die Gemeinde bewusst Abstand von den ursprüng­li­chen Überlegungen zum Bau wei­te­rer Containeranlagen.

Das geplante Haus hat ins­ge­samt 11 Wohneinheiten in ver­schie­de­nen Größen. Im Erdgeschoss befin­den sich bei­spiels­weise auch 4 bar­rie­re­freie Wohnungen, die ggf. von Menschen mit ent­spre­chen­dem Bedarf bewohnt wer­den können.

So ver­bin­det der Projektwohnungsbau alters­ge­rech­tes Wohnen mit der wich­ti­gen Aufgabe der Integration, bei der Menschen unter­schied­li­chen Alters unter einem Dach leben – Stichwort Mehrgenerationenhaus.

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