Kaarst: Übergabe Turnhalle Stakerseite muss ver­scho­ben werden

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – In den letz­ten Tagen erfolg­ten Rückbaumaßnahmen in der Turnhalle Stakerseite, um die Halle nach ihrer vor­über­ge­hen­den Nutzung als Flüchtlingsunterkunft wie­der ihrem ursprüng­li­chen Zweck zur Verfügung zu stellen. 

Bei die­sen Arbeiten wurde unter­halb des Schwingbodens ein über­mä­ßi­ger Befall mit Mäusekot fest­ge­stellt. Um zu ver­mei­den, dass mit begin­nen­der Aufnahme des Schul- und Vereinssports mög­li­cher­weise krank­heits­er­re­gende Stäube auf­ge­wir­belt wer­den, hat die Verwaltung hier sofort einen Schädlingsbekämpfer hinzugezogen.

Dieser wird unter­halb des Schwingbodens einen Spezialschaum ein­brin­gen, der den Kot zer­setz­ten wird. Erst nach Abtrocknung des Schaumes – nach ca. 2 Wochen – ist die Halle wie­der nutzbar.

Bürgermeisterin Dr. Nienhaus erklärt: „Obgleich uns keine Anhaltspunkte vor­lie­gen, dass in wei­te­ren Turnhallen eine ähn­li­che Problematik vor­liegt, neh­men wird die Feststellung zum Anlass, nun­mehr auch alle wei­te­ren Hallen zu über­prü­fen. Wir bedau­ern sehr, dass wir nun Schule und Vereinen hin­sicht­lich einer Nutzungsaufnahme ver­trös­ten müs­sen, hof­fen jedoch auf Verständnis.“

Ein direk­ter Zusammenhang mit der Nutzung als Flüchtlingsunterkunft, seit Dezember 2015, besteht, auf­grund der Beschaffenheit der Ablagerungen, nicht.

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