Rommerskirchen: Patenschaften für „Hundetoiletten”

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – In Rommerskirchen erfreut sich die Haltung von Hunden gro­ßer Beliebtheit. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger leben mit ihren gelieb­ten Vierbeinern zusammen.

Was des einen Freud ist, ist des ande­ren Leid. Im Rathaus meh­ren sich die Beschwerden über die Hinterlassenschaften der Hunde.

Um des Problems Herr zu wer­den, hat die Gemeinde sog. Hundetoiletten errich­tet, in denen die Besitzer der Vierbeiner Plastikbeutel zur Aufnahme des Hundekots fin­den und die­sen in ent­spre­chende Abfallbehälter wer­fen können.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Diese Einrichtungen erfreuen sich zuneh­men­der Akzeptanz, was sehr erfreu­lich ist.“

Die Aufstellung von Hundetoiletten ist jedoch mit einem nicht uner­heb­li­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Aufwand ver­bun­den – u.a. müs­sen die Behälter für die Plastikbeutel regel­mä­ßig auf­ge­füllt wer­den. Da diese Aufgaben vom gemein­de­ei­ge­nen Bauhof nicht alleine gestemmt wer­den kön­nen, hat der Bürgermeister bereits im letz­ten Jahr u.a. auch die Mitglieder des Rates auf­ge­ru­fen, Patenschaften für die Einrichtungen zu über­neh­men. Diesem Aufruf sind bereits meh­rere Ratsmitglieder unter­schied­li­cher Parteien gefolgt und gehen jetzt mit gutem Beispiel voran, indem sie sich um die tie­ri­schen Hinterlassenschaften kümmern.

Mertens: „Wir wür­den uns freuen, wenn sich wei­tere Bürgerinnen und Bürger für sol­che Patenschaften mel­den wür­den. Dies wäre sicher ein wei­te­rer wert­vol­ler Beitrag für ein sau­be­res Rommerskirchen. Interessenten kön­nen sich gerne mit dem Tiefbauamt der Gemeinde unter der Tel​.Nr. 02183/800–35 in Verbindung setzen.“

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