Meerbusch: Feuerwehr – Drei neue Feuerwehrfahrzeug in Dienst gestellt

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Nicht zuletzt zwei wesent­li­che Dinge braucht eine ein­satz­kräf­tige Feuerwehr: Diese sind einer­seits zeit­ge­mäße Fahrzeuge und ande­rer­seits leis­tungs­fä­hige Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. 

Da letz­tere nicht ein­ge­kauft, son­dern nur moti­viert, aus­ge­bil­det und geför­der­ter wer­den kön­nen, ist es in regel­mä­ßi­gem Turnus an der Zeit, zumin­dest den Fuhrpark einer Feuerwehr wie­der auf den Stand der Technik zu heben.

Am heu­ti­gen Samstag hatte Bürgermeisterin Angelika Mielke-​Westerlage die Gelegenheit, gleich drei neue Fahrzeuge in den Dienst der Feuerwehr Meerbusch zu stellen.

Fotos(3): Ffw Meerbusch
Fotos(3): Ffw Meerbusch

Sie tat dies nicht ohne den Wunsch, dass die Fahrzeuge und die mit ihnen trans­por­tier­ten Feuerwehrleute recht­zei­tig zu den Menschen gelan­gen, die Hilfe von ihnen benö­ti­gen und anschlie­ßend wie­der sicher in ihre Standorte zurück­keh­ren. Traditionsgemäß run­de­ten Pfarrerin Ute Saß und Pfarrer Norbert Viertel die Einweihung der Fahrzeuge mit dem kirch­li­chen Segen und einer per­sön­li­chen Note ab.

Im Anschluss nahm der Leiter der Feuerwehr Meerbusch, Herbert Derks die Schlüssel und somit sym­bo­lisch die Fahrzeuge von der Bürgermeisterin offi­zi­ell in Empfang. Derks hatte in die­sem Fall noch etwas mehr Grund zur Freude als bei ver­gleich­ba­ren Anlässen, da eins der drei Fahrzeuge haupt­säch­lich für ihn als Wehrleiter bestimmt ist.

Ein Audi Q5 wird zukünf­tig sei­nen elf Jahre alten Kommandowagen ablösen.

Der Löschzug Büderich erhielt ein neues Mannschaftstransportfahrzeug für den Transport von Feuerwehrangehörigen u.a. zu Einsätzen, Übungen und Fortbildungen. Das Vorgängermodell des jetzt neu beschaff­ten Renault Traffic war ein 14 Jahre alter Mercedes Sprinter.

Das größte und sicher­lich auch teu­erste Fahrzeug nahm Klaus Kupp als Löschzugführer für die Wehrmänner aus Lank-​Latum abschlie­ßend in Empfang. Hierbei han­delt es sich im ein Löschgruppenfahrzeug LF20.

Das Fahrzeug wiegt 14,5t und ver­fügt u.a. über einen 2.000 Liter Wassertank und zwei trag­bare Leitern auf dem Dach. Das LF20 ist kon­zi­piert für die Brandbekämpfung und zur tech­ni­sche Hilfeleistung, vor allem bei Verkehrsunfällen, sowie bei Ölspuren, Sturm- und Wassereinsätzen. Es kann neun Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens brin­gen. Das Fahrgestell stammt von Mercedes und der Aufbau von der Firma Magirus.

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