Meerbusch: Feuerwehr Meerbusch – Verschmutzung durch Hydrauliköl in Lank

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch Lank-​Latum – Eine grö­ßere Umweltverschmutzung beschäf­tigte am Mittwochmorgen die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch in Lank-Latum. 

Der LKW-​Fahrer eines Entsorgungsunternehmens beab­sich­tigte gegen 07:30 Uhr die Aufnahme und Entleerung eines Altpapiercontainers mit Hilfe sei­nes Ladekrans an der Mathias-von-Hallberg-Straße.

Aus bis­her unge­klär­ter Ursache platzte ein Hydraulikschlauch des Ladekrans, wodurch eine große Menge Hydrauliköl aus­lief. Der LKW-​Fahrer infor­mierte umge­hend die Feuerwehr und ver­suchte das aus­ge­lau­fene Hydrauliköl bis zum Eintreffen der Feuerwehr pro­vi­so­risch auf­zu­fan­gen, um eine wei­tere Ausbreitung zu verhindern.

Die Löschzüge Lank und Strümp streu­ten die mit Hydrauliköl ver­schmutz­ten Bereiche des Parkplatzes sowie der Straße mit Ölbindemittel ab und sicher­ten die Einsatzstelle. Insbesondere galt es zu ver­hin­dern, dass das Hydrauliköl in das öffent­li­che Kanalnetz gelangt und somit zu einer Gewässerverunreinigung führt. Um das gesamte Hydrauliköl auf der ca. 100 m² gro­ßen kon­ta­mi­nier­ten Fläche auf­zu­neh­men, benö­tig­ten die 25 Einsatzkräfte 15 Säcke Ölbindemittel.

Nach ca. 1 Stunde war die gesamte Ölspur durch die Feuerwehr abge­streut und somit die Gefahr von wei­te­ren Umweltschäden gebannt. Der Fachbereich „Straßen und Kanäle“ der Stadt Meerbusch über­na­hem anschlie­ßend die Maßnahmen zur fach­ge­rech­ten Entsorgung des kon­ta­mi­nier­ten Ölbindemittels sowie zur Reinigung der Straße.

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