Meerbusch: Feuerwehr – Ölspur zieht sich durch das Stadtgebiet

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am Samstagnachmittag beschäf­tige eine Ölspur, die sich quer durch Meerbusch zog, die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch. Nach der­zei­tig vor­lie­gen­den Erkenntnissen hatte eine LKW einen Defekt an der Hydraulik seine Hebebühne. 

Da der LKW ver­schie­dene Supermärkte im Stadtgebiet belie­ferte, ver­lor von der A52 kom­mend im Büdericher Süden bis in das Ortszentrum von Osterath hin­ein Hydrauliköl.

Karte: OpenStreetMap
Karte: OpenStreetMap – Grafik: Klartext​-NE​.de Einsatzbereiche Feuerwehr

Auf der regen­nas­sen Fahrbahn bil­dete das Öl zusam­men mit dem Regenwasser einen brei­ten Ölfilm, der optisch nicht nur deut­lich zu erken­nen war, son­dern sich stel­len­weise auch sehr rut­schig darstellte.

Die Löschzüge aus Büderich, Osterath und Strümp rück­ten aus und bekämpf­ten die Gefahr mit einem che­mi­schen Mittel. Mit ins­ge­samt sechs Löschfahrzeugen und drei Logistik- und Rüstwagen sowie einem Einsatzleitwagen waren die 55 Frauen und Männer der Freiwilligen Wehren fast zwei­ein­halb Stunden bis zum Anbruch der Dunkelheit im Einsatz.

Am frü­hen Sonntagmorgen wurde der Löschzug aus Lank um 1:46 Uhr zu einem Kleinbrand Am Wasserturm geru­fen. Dort brannte eine Mülltonne sowie ein Teil der angren­zen­den Hecke. Mit einem C‑Rohr war der Brand schnell gelöscht. Nach 30 war der Einsatz für die 15 Feuerwehrmänner been­det. Fotos(2): Ffw Meerbusch

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