Rhein-​Kreis Neuss: Weitere 68 Flüchtlinge im Kreis eingetroffen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Dem Rhein-​Kreis Neuss sind vom Land auch „zwi­schen den Jahren” wei­tere Flüchtlinge zuge­wie­sen worden. 

Es han­delt sich um ins­ge­samt 68 Männer, Frauen und Kinder, die jetzt in der Dreifachturnhalle des Berufsbildungszentrums in Grevenbroich betreut wer­den. Mitarbeiter des Rhein-​Kreises Neuss küm­mern sich um sie.

Die Registrierung und die medi­zi­ni­sche Erstuntersuchungen lie­fen ruhig und kon­trol­liert ab”, berich­tet Kreisdirektor Dirk Brügge.

BBZ Grevenbroich, Mitarbeiter des RKN bei der Versorgung und Verteilung neu ankommender Flüchtlinge, Kreisbedienstete Lena Kremer, und Antje Wojtynek und Souhail Azizi vom DRK. Foto: S. Büntig/ Rhein-Kreis Neuss
BBZ Grevenbroich, Mitarbeiter des RKN bei der Versorgung und Verteilung neu ankom­men­der Flüchtlinge, Kreisbedienstete Lena Kremer, und Antje Wojtynek und Souhail Azizi vom DRK. Foto: S. Büntig/​Rhein-​Kreis Neuss

Als Leiter des von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke ein­ge­setz­ten Sonderstabs dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rhein-​Kreises Neuss, die sich bereit erklärt hat­ten, sich um die Flüchtlinge zu küm­mern und etwa bei der Essensausgabe zu hel­fen. „Das Engagement ist wirk­lich groß, und der Tagesablauf ver­läuft daher rei­bungs­los”, so Brügge.

Der Rhein-​Kreis Neuss hat an sei­nem Berufsbildungszentrum Platz für bis zu 300 Flüchtlinge geschaffen.

Dort kom­men Menschen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Iran, Irak oder ande­ren Ländern an, wer­den regis­triert, unter­sucht und nach meist weni­gen Tagen an die Städte und Gemeinden weitergeleitet. 

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