Meerbusch: A57 – Feuerwehr Meerbusch – Drei Verletzte nach Verkehrsunfall an Heiligabend

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am Heiligabend wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem schwe­ren Verkehrsunfall auf die A57 kurz vor der Raststätte Geismühle in Fahrtrichtung Krefeld gerufen. 

Gegen 19:20 Uhr kam es aus bis­her unge­klär­ter Ursache zu einem Unfall zwi­schen zwei PKW. In Folge des Auffahrunfalls zwi­schen einem Audi A6 und einem VW Polo über­schlug sich der Polo, in dem sich zwei Personen befan­den, und kam auf dem Dach zum Stehen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Beifahrer ein­ge­klemmt im Polo. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien und wurde vom Rettungsdienst noch vor Ort behan­delt wer­den. Zur Rettung des ein­ge­klemm­ten Beifahrers wur­den beide Fahrzeugtüren mit hydrau­li­schem Rettungsgerät von der Karosserie abge­trennt und das Fahrzeug leicht ange­ho­ben. Nach rund 15 Minuten war auch der Beifahrer, der wäh­rend der gesam­ten Rettungsaktion ansprech­bar war und medi­zi­nisch ver­sorgt wurde, aus dem Polo befreit und konnte im Rettungswagen wei­ter behan­delt wer­den. Fotos(2): Ffw Meerbusch

Die zwei Insassen des Polos kamen ebenso wie der Audifahrer, bei dem der Verdacht auf einen Schock bestand, zur wei­te­ren Untersuchung und Versorgung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr leuch­tete die Autobahn für die Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei noch bis 21:15 Uhr aus.

Im Einsatz war der Löschzug Osterath mit 37 Einsatzkräften, fünf Fahrzeugen, der Führungsdienst der Feuerwehr Meerbusch sowie drei Rettungswagen und zwei Notärzte.

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