Rhein-​Kreis Neuss: Landrat Petrauschke traf Vertreter der Landwirtschaft

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Rhein-​Kreis Neuss und die Landwirtschaft wol­len wei­ter eng zusam­men­ar­bei­ten, wenn es um die Entwicklung der rhei­ni­schen Kulturlandschaft und die Kooperation im Verein „Agrobusiness” geht. 

Außerdem soll mit­tel­fris­tig wie­der eine gemein­same Informationsveranstaltung zu land­wirt­schaft­li­chen Fachthemen orga­ni­siert wer­den. Das haben Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Vertreter der Landwirte bei einem Treffen im Grevenbroicher Ständehaus vereinbart.

Kreis trifft Landwirtschaft (von links): Marcus Temburg, Ulrich Timmer, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Wolfgang Wappenschmidt, Dirk Brügge und Peter Herzogenrath. Foto: Rhein-Kreis Neuss
Kreis trifft Landwirtschaft (von links): Marcus Temburg, Ulrich Timmer, Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke, Wolfgang Wappenschmidt, Dirk Brügge und Peter Herzogenrath. Foto: Rhein-​Kreis Neuss

An dem Gedankenaustausch nah­men Wolfgang Wappenschmidt und Peter Herzogenrath, Vorsitzender bezie­hungs­weise Geschäftsführer der Kreisbauernschaft Neuss/​Mönchengladbach, sowie Ulrich Timmer, Kreisstellen-​Geschäftsführer der Landwirtschaftskammer NRW, teil. Kreisdirektor Dirk Brügge sowie Robert Abts und Marcus Temburg, die Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Planung, ver­voll­stän­dig­ten die Gesprächsrunde. Die Zusammenarbeit zwi­schen der Landwirtschaft und der Kreisverwaltung wurde von bei­den Seiten als posi­tiv und kon­struk­tiv bezeich­net und soll ent­spre­chend fort­ge­setzt werden.

Die Landwirte sind noch immer einem Strukturwandel unter­wor­fen und sehen sich viel­fäl­ti­gen Herausforderungen gegen­über, wie es im Ständehaus hieß. Dabei geht es ins­be­son­dere um die zuneh­mende Inanspruchnahme hoch­wer­ti­ger land­wirt­schaft­li­cher Flächen durch kon­kur­rie­rende Nutzungen.

Von den Vertretern der Landwirtschaft wur­den auch der vom Land Nordrhein-​Westfalen vor­ge­legte Entwurf für ein neues Naturschutzgesetz und die eben­falls im Entwurf vor­lie­gende Novelle des Landeswassergesetzes als deut­lich zu restrik­tiv und ein­schrän­kend bemängelt. 

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