Rommerskirchener Tafel e.V. und der „Rokis Helfenden Hände” – So war unser Adventsfest „Advent – rund um die Welt”

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Das Adventsfest mit inter­na­tio­na­len Köstlichkeiten und weih­nacht­li­chem Programm war ein vol­ler Erfolg. Es kamen über 200 Besucher, dar­un­ter etwa 150 Flüchtlinge aus ver­schie­de­nen Ländern.

Viele haben Speisen aus Ihrem Land mit­ge­bracht und sogar vor Ort live gekocht und ser­viert. Besonders beliebt waren der indi­sche Reis, die Falafels und die syri­schen Leckereien. Die vie­len Kinder hat­ten Spaß beim Plätzchen backen & ver­zie­ren und beim Basteln von Weihnachtsdeko.

Zwei Friseure haben den Gästen kos­ten­los die Haare geschnit­ten. Außerdem wur­den viele Kontakte geknüpft und auch Yvonne Schön von Rokis Helfenden Händen war mit dem regen Kulturaustausch sehr zufrie­den: „Es ist schön zu sehen, dass die­ses Fest so gut ange­nom­men wird. Das ist Integration pur!”.

v.l.n.r Heike Hendrich (Tafel) , Diana Geldermann, Dr.Martin Mertens (Bürgermeister), Yvonne Schön (Rokis Helfende Hände) , Raghed Mahfouz (Flüchtling und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Tafel) Foto: Privat
v.l.n.r.: Heike Hendrich (Tafel) , Diana Geldermann, Dr.Martin Mertens (Bürgermeister), Yvonne Schön (Rokis Helfende Hände) , Raghed Mahfouz (Flüchtling und ehren­amt­li­cher Mitarbeiter der Tafel) Foto: Privat

Thomas Gulentz von RHH ergänzt: „Vielen Dank auch an die vie­len ehren­amt­li­chen hel­fen­den Hände aus Rommerskirchen – ohne sie hät­ten wir die­ses Fest nicht auf die Beine gestellt.” Da kann sich Heike Hendrich, Leiterin der Tafel, nur anschlie­ßen: „Auch die Tafel freut sich über die Unterstützung der RHH, denn letzt­end­lich wol­len wir doch alle das glei­che – das Miteinander för­dern und die Integration nach­hal­tig unterstützen.”

Die Rommerskirchener Tafel ver­sorgt der­zeit jeden Freitag über 200 Haushalte mit Lebensmitteln, dar­un­ter 82 Kinder. Insgesamt unter­stüt­zen 28 ehren­amt­li­che Helfer die Tafel, dar­un­ter seit zwei Monaten auch ein sehr enga­gier­ter syri­scher Flüchtling.

Heike Hendrich, Leiterin der Tafel, betont: „Hilfe kön­nen wir immer gebrau­chen. Derzeit besteht ein hoher Bedarf an halt­ba­ren Lebensmitteln und Fahrrädern.” Da die Tafel vom 19.12.–07.01. geschlos­sen hat, kön­nen die Lebensmittel noch am 14.12. (14 bis 16 Uhr) und am 18.12. (9 bis 12:30 Uhr) direkt bei der Tafel in der Bahnstrasse gespen­det wer­den und wer­den dann am 18.12. direkt an die Bedürftigen weitergegeben.

Wenn jemand noch ein (auch defek­tes) Fahrrad abzu­ge­ben hat, so kann er dies in der Radstation am Bahnhof tun. Öffnungszeiten:

  • Dienstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr
  • Samstag von 12 bis 15 Uhr
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