Neuss: Ehrung für Verwaltungssportler – Verwaltungsinternen Wettbewerb „Mit dem Rad zur Arbeit“

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Neuss – Personaldezernentin Dolores Burkert ehrte jetzt gemein­sam mit dem Leiter des Amtes für Personal- und Verwaltungsmanagement, Matthias Stegemann, die bes­ten Verwaltungssportlerinnen- und Sportler des Jahres 2015 im Ratssaal des Neusser Rathauses.

Besonders viel Beifall erhielt die Neusser Feuerwehr für ihr Team „Fire on the Road“. Von Anfang Juni bis Ende August 2015 absol­vier­ten Christian Roß, Tim Eigen, Dennis Telaar, Tobias Hiller, Marc Holtermann, David Kampmann und Christoph Zegers ins­ge­samt 5043 Kilometer im Rahmen des ver­wal­tungs­in­ter­nen Wettbewerbs „Mit dem Rad zur Arbeit“. Damit gewan­nen sie deut­lich mit über 800 Kilometer Vorsprung auf die Nächstplatzierten. „Eine groß­ar­tige Leistung, der ich sehr viel Respekt zolle“, gra­tu­liert Dolores Burkert.

Personaldezernentin Dolores Burkert (ganz re.) ehrte jetzt gemeinsam mit dem Leiter des Amtes für Personal- und Verwaltungsmanagement, Matthias Stegemann (ganz li.), die besten Verwaltungssportlerinnen- und Sportler des Jahres 2015 im Ratssaal des Neusser Rathauses. Foto: Stadt
Personaldezernentin Dolores Burkert (ganz re.) ehrte jetzt gemein­sam mit dem Leiter des Amtes für Personal- und Verwaltungsmanagement, Matthias Stegemann (ganz li.), die bes­ten Verwaltungssportlerinnen- und Sportler des Jahres 2015 im Ratssaal des Neusser Rathauses. Foto: Stadt

Auf Platz zwei folgt das Team „Country Power“. Die gemischte Mannschaft mit Ulrich Weidenhaupt, Wolfgang Ortwein, beide vom Amt für Stadtplanung, Wilhelmine Weidenhaupt, Rechnungsprüfungsamt, Dr. Carl Pause, Clemens-​Sels-​Museum, sowie Tobias Spange, Amt für Pressearbeit und Neue Medien, erreichte genau 4152 Kilometer. Platz drei geht an das Neusser Sozialamt mit dem Team „Rolling Bones“.

Michael Kallen, Harald Jansen, Stefanie Karst, Ute Kindler, Reinhold Böhm und Hans Schlösser schaff­ten ins­ge­samt 3618 Kilometer.

Zur Belohnung kön­nen sich die drei Erstplatzierten über Essensgutscheine und die Siegermannschaft außer­dem über einen Wanderpokal freuen. Acht Mannschaften nah­men an die­sem erst­ma­lig aus­ge­tra­ge­nen – ver­wal­tungs­in­ter­nen – Wettbewerb teil und kom­men auf eine Gesamtfahrleistung von 20.462 Kilometer. „Sie sind mit dem Fahrrad zusam­men fast um die halbe Welt gefah­ren, ich bin sehr stolz auf sie“, lobt Personaldezernentin Dolores Burkert die Aktiven.

Weitere Auszeichnungen gab es für die erfolg­reichs­ten Läuferinnen und Läufer. Für ihren Sieg bei der inter­nen Frauen- und Männerwertung beim 5‑Kilometer Firmenlauf im ver­gan­ge­nen September wur­den Jessica Gleß, 24:01 Minuten, und Norbert Blässing, 18:57 Minuten, mit Pokalen aus­ge­zeich­net. Über interne Topergebnisse, dies­mal beim Neusser Sommernachtslauf im Juni die­ses Jahres, konn­ten sich über die 5‑Kilometer Strecke Daniela Tillenburg, 27:19 Minuten, und Dr. Carl Pause, 25:36 Minuten, freuen. Willy Helfenstein war mit sei­ner Zeit von 44:39 Minuten schnells­ter Starter der Verwaltung über die 10-​Kilometer. Alle drei wur­den eben­falls mit Pokalen geehrt.

Insgesamt betei­lig­ten sich 77 Verwaltungsmitarbeiterinnen- und Mitarbeiter an den dies­jäh­ri­gen sport­li­chen Herausforderungen, die vom städ­ti­schen Gesundheitsmanagement orga­ni­siert wur­den. „Von Jahr zu Jahr haben wir mehr Teilnehmer bei der­ar­ti­gen Angeboten. Die Leute sind moti­viert, haben Spaß, trai­nie­ren regel­mä­ßig, ach­ten auf ihre Gesundheit und iden­ti­fi­zie­ren sich als offi­zi­el­les „Verwaltungsteam-​Quirinus“ im ein­heit­li­chen Trikot noch stär­ker mit ihrem Arbeitgeber Stadt Neuss“, erzählt Matthias Stegemann und ergänzt: „Das ist eine wun­der­bare Entwicklung, die uns zeigt, dass wir mit den viel­fäl­ti­gen Angeboten unse­res Gesundheitsmanagements in die rich­tige Richtung gehen“.

Die ers­ten Planungen für das Sportprogramm 2016 lau­fen schon, zur­zeit prüft das Gesundheitsmanagement, ob wei­tere Veranstaltungen in den städ­ti­schen Wettkampfkalender auf­ge­nom­men wer­den kön­nen. „Neuss bie­tet viele schöne Breitensportveranstaltungen, warum soll­ten wir die nicht nut­zen“, befin­det Burkert. Zudem sei es sinn­voll ganz­jäh­rig sol­che Termine anzu­bie­ten, da man auf diese Art noch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter errei­chen und zum Mitmachen moti­vie­ren kann.

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