Rommerskirchen: Deutsche Glasfaser star­tet den digi­ta­len Infrastrukturausbau

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Rommerskirchen – Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Martin Mertens ver­ein­bar­ten Vertreter der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser die rah­men­recht­li­chen Vereinbarungen für den Glasfaserausbau in Teilausbaugebieten der Gemeinde Rommerskirchen.

Vorgesehen ist der Start der Vorbereitungen einer ers­ten Phase noch in 2015 im nörd­li­chen Bereich der Gemeinde Rommerskirchen in den Ortsteilen Ramrath, Villau und Hoeningen mit der Vorwahl 02182. Des Weiteren ist ein Ausbau der Ortsteile Widdeshoven, Evinghoven, Oekoven, Ueckinghoven und Deelen vorgesehen.

Das ist ein guter Tag für Rommerskirchen – der Weg für schnel­les Internet ist geeb­net. Wir freuen uns, dass es uns gelun­gen ist, die Deutsche Glasfaser für den Ausbau des schnel­len Internets in Rommerskirchen zu gewin­nen.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Grundvoraussetzung für einen Ausbau durch die Deutsche Glasfaser ist eine Nachfragebündelung, in deren Ergebnis 40 Prozent der in den jewei­li­gen Ausbaugebieten befrag­ten Haushalte ihr Interesse am Ausbau bekun­den. Erste Aktivitäten hierzu wird die Deutsche Glasfaser bereits Ende die­ses Jahres im nörd­li­chen Bereich der Gemeinde Rommerskirchen beginnen.

v.l.n.r.: Nicole Holländer (Deutsche Glasfaser), Gerda Johanna Meppelink (Deutsche Glasfaser), Dr. Martin Mertens (BM), Marco Westenberg (Deutsche Glasfaser), Bele Hoppe (Wirtschaftsförderin Gem. RoKi) Foto: Gemeinde
v.l.n.r.: Nicole Holländer (Deutsche Glasfaser), Gerda Johanna Meppelink (Deutsche Glasfaser), Dr. Martin Mertens (BM), Marco Westenberg (Deutsche Glasfaser), Bele Hoppe (Wirtschaftsförderin Gem. RoKi) Foto: Gemeinde

Mit Blick auf die süd­li­chen Ortslagen der Gemeinde Rommerskirchen hat die Wirtschaftsförderung, ange­regt durch einen Antrag der SPD-​Fraktion, die bereits seit län­ge­rem auf­ge­nom­me­nen Gespräche mit der RWE FiberNet GmbH und deren Partner NetCologne inten­si­viert. Die Gespräche sind sehr posi­tiv ver­lau­fen, so dass vor­aus­sicht­lich auch hier ein brei­tes Angebot an ver­bes­ser­ten Bandbreiten für die Bürgerinnen und Bürger ent­ste­hen wird.

Darüber hin­aus wäre es für die Deutsche Glasfaser in einem zwei­ten Schritt denk­bar, die Nachfragebündelung ab Mitte 2016 auch in den übri­gen Bereichen des Gemeindegebietes Rommerskirchen durchzuführen.

Wir ver­sor­gen somit rund 5.000 Haushalte mit der schnel­len Anbindung an die Datenautobahn und inves­tie­ren dafür 8,4 Millionen Euro in der Gemeinde Rommerskirchen“, so Vorstandsmitglied Gerda Meppelink, die als Vertragspartner für Deutsche Glasfaser den Kooperationsvertrag zeichnete.

Die Gemeinde Rommerskirchen und Deutsche Glasfaser beton­ten beide, die Anbindung an eine den künf­ti­gen Anforderungen gewach­sene Breitbandinfrastruktur sei für Städte und Gemeinden ein zuneh­mend bedeu­ten­der Standortfaktor. „Die Verfügbarkeit schnel­ler und zukunfts­ge­eig­ne­ter Datenleitungen ent­schei­det glei­cher­ma­ßen über die Attraktivität als Wirtschaftsstandort und die Bewertung der Wohn- und Lebensqualität.“, weiß auch Wirtschaftsförderin Bele Hoppe, die sich seit gerau­mer Zeit, gemein­sam mit Bürgermeister Dr. Martin Mertens und Wirtschaftsdezernent Dr. Elmar Gasten für eine bes­sere Breitbandversorgung der Gemeinde Rommerskirchen einsetzt.

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