NRW trifft nach Anschlägen in Paris die not­wen­di­gen Sicherheitsmaßnahmen – Innenminister Jäger: Keine kon­kre­ten Hinweise auf geplante Anschläge

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Pressemitteilungen, Polizei, Verfassungsschutz | 16.11.2015 – NRW-​Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat den jüngs­ten Terroranschlag in Paris als „hin­ter­häl­tig und unglaub­lich bru­tal” verurteilt. 

Die Terroristen haben zeit­gleich an meh­re­ren Anschlagszielen anschei­nend wahl­los Menschen getö­tet und ver­letzt. Das ist eine neue Dimension des Terrors in Europa. Unser Mitgefühl gilt jetzt den Familien der Opfer.“

Die Sicherheitsbehörden von Bund und Länder ste­hen in einem engen Informationsaustausch. NRW nimmt die Gefährdungslage sehr ernst und hat die not­wen­di­gen Sicherheitsmaßnahmen veranlasst.

Dazu gehört auch der Schutz von öffent­li­chen fran­zö­si­schen Einrichtungen. Polizei und Verfassungsschutz in NRW sind nach den Anschlägen in Paris beson­ders wach­sam“, betonte der Innenminister. „Die not­wen­di­gen Kräfte sind hoch­sen­si­bi­li­siert und ein­satz­be­reit. Wir wis­sen, dass auch Deutschland im Fadenkreuz des inter­na­tio­na­len Terrorismus steht“, sagte Jäger. Es gebe jedoch in Deutschland keine kon­kre­ten Hinweise auf bevor­ste­hende Anschläge.

Das Ziel der Attentäter war, große Aufmerksamkeit zu erzie­len und Angst und Schrecken zu ver­brei­ten. Der NRW-​Innenminister warnte jedoch vor Hysterie. „Wir dür­fen uns nicht ein­schüch­tern las­sen.“ Weltoffenheit und Toleranz dürf­ten dem „fei­gen Anschlag” mut­maß­li­cher Islamisten nicht geop­fert werden.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)