Meerbusch: Lärmaktionsplanung für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes /​Zweiter Teil der Öffentlichkeitsbeteiligung läuft an

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Im Rahmen der so genann­ten Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes star­tet das Eisenbahn-​Bundesamt am 15. November die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. 

Einen Monat lang haben Bürgerinnen und Bürger, die von Schienenlärm betrof­fen sind, dann erneut die Möglichkeit, sich zu Wort zu mel­den. Im April die­ses Jahres konn­ten Betroffene im ers­ten Schritt ange­ben, wo sie sich durch Schienenlärm an Haupteisenbahnstrecken beläs­tigt und gestört fühlen.

Die Ergebnisse flos­sen in den ers­ten Teil des so genann­ten „Pilot-​Lärmaktionsplans A” ein, der jetzt ein­ge­se­hen und kom­men­tiert wer­den kann. Der Plan ist unter im Internet unter www​.eba​.bund​.de/​lap abruf­bar, kann aber auch in Papierform beim Eisenbahn-​Bundesamt ange­for­dert werden

Auf sei­ner Beteiligungsplattform im Internet (www​.laer​mak​ti​ons​pla​nung​-schiene​.de) hat das Eisenbahnbundesamt dazu einen Fragebogen ein­ge­stellt„ der online aus­ge­füllt oder auch aus­ge­druckt und auf dem Postweg ein­ge­schickt wer­den kann.

Die Ergebnisse der zwei­ten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung wer­den in den „Pilot-​Lärmaktionsplan Teil B” ein­flie­ßen. Beide Teile zusam­men bil­den schließ­lich den voll­stän­di­gen Pilot-​Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.

Eine rege und kon­struk­tive Beteiligung ist für das Projekt sehr wich­tig”, so Dr. Marcel Werner vom Referat „Umgebungslärmkartierung, Geoinformation und Lärmaktionsplanung” im Eisenbahnbundesamt. „Nicht zuletzt hilft sie uns dabei, das Verfahren der Lärmaktionsplanung wei­ter zu verbessern.”

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