Kaarst: Ehemaliges Fitness-​Center wird als Notunterkunft für Flüchtlinge her­ge­rich­tet – Infoveranstaltung am 16.11.2015

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Aufgrund der anhal­ten­den Flüchtlingssituation wurde und wird auch die Stadt Kaarst vor die Aufgabe der Unterbringung von zuge­wie­se­nen Flüchtlingen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit gestellt. 

Da eine dezen­trale Unterbringung in städ­ti­schen Flüchtlingsunterkünften oder in von pri­vat ange­mie­te­ten Wohnungen für die­sen Personenkreis in der Kürze der gege­be­nen Zeit nicht mög­lich ist, muss­ten auch bereits städ­ti­sche Sporthallen als Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge genutzt werden.

Aufgrund des noch anhal­ten­den Engpasses bei her­kömm­li­chen Unterkünften, ist es erfor­der­lich, zur Unterbringung von Flüchtlingen auch auf von pri­va­ten Eigentümern ange­bo­tene, bis­her leer­ste­hende Gebäude zuzu­grei­fen, die vor­mals gewerb­lich genutzt wurden.

Hierzu zählt auch das Gebäude Ludwig-​Erhard-​Straße 3, das in der Vergangenheit als Fitness-​Studio genutzt wurde. Für wei­ter­ge­hende Informationen zur Nutzung des Gebäudes als Flüchtlingsunterkunft, ins­be­son­dere zu bau­li­chen Details und zur Grundstücksabgrenzung ste­hen die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung am Montag, den 16.11.2015 von 17:00 bis 18:30 Uhr vor Ort im Eingangsbereich der Ludwig-​Erhard-​Straße 3 auch allen inter­es­sier­ten Anwohnern zur Verfügung.

Bisher haben die Bürgerinnen und Bürger unse­rer Stadt eine unver­gleich­li­che Willkommenskultur gepflegt; ehren­amt­li­che prak­ti­sche Hilfe und Sachspenden wur­den reich­lich bereits umfas­send ange­bo­ten und wer­den auch sicher­lich wei­ter­hin benötigt.

Die Anwohner wer­den par­al­lel zu die­ser Mitteilung durch die Verwaltung auch direkt informiert.

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