Meerbusch: Geldautomat in Osterath gesprengt – Hoher Schaden

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath – Gegen 3:40 Uhr wur­den Anwohner im Bereich der Strümper Straße/​Bahnhofsweg durch einen lau­ten Knall unsanft geweckt. Unbekannte hat­ten einen Geldautomaten in die­sem Bereich gesprengt.

Die alar­mierte Polizei fahn­dete, auch mit einem Hubschrauber, nach den Tätern. Diese hat­ten den Tatort jedoch ver­las­sen. Über die Höhe der Beute lie­gen gegen­wär­tig keine Erkenntnisse vor. Es ent­stand ein hoher Sachschaden.

Mögliche Zeugen, die durch den Lärm auf­merk­sam wur­den und ver­däch­tige Wahrnehmungen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131 3000 zu melden.

Meerbusch-​Osterath (ots) – In der Nacht zu Donnerstag (5.11.), gegen 3:35 Uhr, lei­te­ten bis­lang unbe­kannte Täter einen aktu­ell nicht näher bestimm­ba­ren Stoff in den Geldautomaten einer Bank an der Strümper Straße ein.

Anschließend brach­ten sie das Selbstbedienungsgerät zur Detonation und gelang­ten an das darin befind­li­chen Bargeld. Über die Höhe des erbeu­te­ten Betrages kann der­zeit noch keine Aussage getrof­fen wer­den. Am Gebäude ent­stand erheb­li­cher Sachschaden. Zeugen sahen nach der Tat drei mas­kierte Personen in einem dunk­len Auto der Marke Audi flüchten.

Die Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber ein­ge­setzt wurde, ver­lief bis­lang ohne Erfolg. Aktuell sichern Kriminalbeamte noch Spuren am Tatort. Ein Zusammenhang mit den zurück­lie­gen­den Sprengungen von Geldautomaten in Neuss aber auch in ande­ren Städten wird geprüft.

Die Polizei bit­tet mög­li­che wei­tere Zeugen, die Angaben zur Tat machen oder Hinweise zu dem Fluchtfahrzeug bezie­hungs­weise zu des­sen Insassen geben kön­nen, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 mit den zustän­di­gen Sachbearbeitern der Kripo in Verbindung zu set­zen. Die Ermittlungen dau­ern an.

(32 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)