Kaarst: Autofahrer miss­ach­tet Absperrung am Unfallort und ver­ur­sacht eige­nen Schaden

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst-​Vorst (ots) – Am Montag (2.11.), gegen 13 Uhr, kam es im Einmündungsbereich Antoniusstraße /​Wattmannstraße zu einem Verkehrsunfall. 

Die Polizei nahm den Verkehrsunfall auf und sperrte hierzu Teile der Fahrbahn. Während eine Reihe von Autofahrern hin­ter der errich­te­ten Absperrung war­tete, bahnte sich ein Renaultfahrer sei­nen Weg durch die oran­ge­nen Leitkegel, bis ihn ein Polizist kurz vor der Unfallstelle stoppte.

Auf Nachfrage gab der 74-​jährige Kaarster an, er habe die Absperrung nicht gese­hen. Er erhielt die Aufforderung den abge­sperr­ten Bereich rück­wärts zu ver­las­sen, ver­hielt sich aber unein­sich­tig. Anstatt den Anweisungen Folge zu leis­ten, fuhr er gera­de­aus auf den Gehweg in Richtung der Unfallörtlichkeit.

Dabei stieß er mit sei­nem Außenspiegel gegen eine Laterne. Als der Polizist dar­auf­hin den Renaultfahrer, der inzwi­schen aus sei­nem Auto aus­ge­stie­gen war, erneut ansprach, stellte er Alkoholgeruch in des­sen Atem fest.

Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Test ergab einen ver­hält­nis­mä­ßig gerin­gen Wert. Trotzdem bestand, wegen der Verkehrsverstöße und dem unein­sich­ti­gen Verhalten des Seniors, der Verdacht einer alko­hol­be­ding­ten Fahruntüchtigkeit. Eine Blutprobe wurde fäl­lig und die Beamten stell­ten den Führerschein des Kaarsters sicher.

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