Rommerskirchen bei der Landeskampagne „Mehr Freiraum für Kinder” dabei

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Rommerskirchen ist seit jeher eine kin­der­freund­li­che Kommune. Jetzt wol­len wir den nächs­ten Schritt tun. 

Nicht unsere Kindertagesstätten und die Grundschulen ste­hen dabei im Mittelpunkt, son­dern die Gestaltung des Wohnumfeldes.”

Der Bürgermeister konnte jetzt die Förderzusage des Landes und des VRR für das Projekt „Mehr Freiraum für Kinder” ent­ge­gen­neh­men. Neben vie­len gro­ßen Städten hat Rommerskirchen als kleine Kommune sich mit sei­nem vor­ge­stell­ten Projekt bei der Förderung durchgesetzt.

Für die kind­li­che Entwicklung ist freie Bewegung in einem siche­ren Umfeld eine wich­tige Voraussetzung. Nicht nur moto­ri­sche Fähigkeiten, auch Sozialverhalten, Selbstbewusstsein, räum­li­che Vorstellungskraft, Forschergeist oder Kreativität ent­wi­ckeln sich bes­ser, wenn Kinder ihr Wohnumfeld ihrem Alter ent­spre­chend und im Zusammenspiel mit ande­ren erkun­den können.

Die Kampagne des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle!“ zeigt, wie eine Kommune mehr Bewegungsräume für Kinder schaf­fen und wie Eltern ihre Kinder Schritt für Schritt zur selbst­be­wuss­ten Eroberung ihres Umfelds ermu­ti­gen können.

Rommerskirchen ist dem Aufruf zur Teilnahme an der Kampagne, die vom VRR koor­di­niert wird, gefolgt und wird nun beson­ders geför­dert. Das Planungsbüro „Stadtkinder” aus Dortmund wird ins­be­son­dere die Planung des Neubaugebietes „Am Steinbrink” und die Gestaltung der angren­zen­den Grünzone beglei­ten. Im Fokus steht dabei, die Rahmenbedingungen für siche­res und eigen­stän­di­ges Unterwegssein und freies Spiel zu ver­bes­sern, Kinderinteressen und Nutzungsansprüche von Kindern im Straßenraum sicht­bar zu machen und Bewegungskompetenzen von Kindern als Voraussetzung für sichere Teilnahme am Verkehr zu fördern.

Das Büro „Stadtkinder” ist bun­des­weit tätig und hat große Erfahrungen.

Im Rahmen von Workshops wer­den nun ver­schie­dene Akteure ein Konzept erar­bei­ten, um die Ziele der Kampagne umzusetzen.

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