Die Polizei warnt vor Trickdieben – Halten Sie Abstand!

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss, Meerbusch, Grevenbroich (ots) – Es ist eine Masche, die der Polizei schon seit gerau­mer Zeit bekannt ist. Meist ältere Bürgerinnen und Bürger wer­den aus einem Auto her­aus ange­spro­chen und bei­spiels­weise nach dem Weg gefragt. 

Als Zeichen angeb­li­cher Dankbarkeit ver­sucht anschlie­ßend, in aller Regel die Beifahrerin, den arg­lo­sen Auskunftgebenden zu umar­men oder ihm eine (wert­lose) Kette als Geschenk um den Hals zu legen. Bei die­ser Gelegenheit wan­dert der echte Schmuck des Opfers unbe­merkt in die Taschen der Diebe.

Sowohl in Meerbusch, als auch in Grevenbroich muss­ten Passanten in den letz­ten Tagen eine sol­che Erfahrung machen.

An der Provinzstraße in Grevenbroich sprach der Fahrzeugführer eines schwar­zen Autos mit Düsseldorfer Städtekennung (D) am Dienstag (27.10.), gegen 10 Uhr, eine 77-​jährige Fahrradfahrerin an und erkun­digte sich nach dem Weg zum Krankenhaus.

Anschließend ver­suchte seine Beifahrerin der Seniorin eine gol­dene Kette anzu­le­gen. Doch diese wehrte sich vehe­ment gegen die Annäherungsversuche und konnte so Schlimmeres verhindern.

Exakt auf die glei­che Art und Weise wurde ein 78-​Jähriger am Mittwoch (28.10.), gegen 15 Uhr, an der Allensteiner Straße in Meerbusch-​Lank von einem Pärchen aus einem Düsseldorfer Auto her­aus ange­spro­chen. Auch in die­sem Fall schei­ter­ten die mut­maß­li­chen Diebe am Argwohn ihres Opfers.

Ob es sich in bei­den Fällen um die glei­chen Täter han­delte, sol­len nun die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben.

Die Polizei rät: Melden Sie Sachverhalte, wie diese unver­züg­lich, über die 02131–3000 oder den Notruf (110). Seien Sie skep­tisch gegen­über Fremden, die Sie bedrän­gen und hal­ten Sie Abstand.

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