Grevenbroich: Schwerer Verkehrsunfall A540 – Rettungshubschrauber im Einsatz

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich-​Neuenhausen – Ein schwe­rer Verkehrsunfall ereig­nete sich in der Ausfahrt Frimmersdorf auf der A540, heute Sonntag 25.10.2015 gegen 12:25 Uhr. Bei die­sem Unfall wur­den zwei Person schwer verletzt.

Ein Pkw Citroen, mit zwei Insassen, befuhr die A540 in Fahrtrichtung Grevenbroich/​Köln. Der Fahrer beab­sich­tigte offen­bar die A540 an der Ausfahrt Frimmersdorf die Autobahn zu ver­las­sen. Aus bis­her unbe­kann­ter Ursache ver­lor er in der Ausfahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab und kol­li­dierte mit einem Baum. Alle Airbags im Fahrzeug lös­ten dabei aus. Ersthelfer betreu­ten die Verunfallten. Die wei­ter Versorgung der Verletzten über­nahm der Rettungsdienst und ein, mit einem Rettungshubschrauber (Christoph 3) ein­ge­flo­ge­ner, Notarzt. Beide Personen wur­den in Krankenhäuser ver­bracht. Über Art und Schwere der Verletzungen lie­gen keine Informationen vor.

Die Ausfahrt Frimmersdorf (FR Köln) wurde zur Unfallaufnahme, von der Polizei, voll gesperrt. Es kam zu kei­nen nen­nens­wer­ten Verkehrsbehinderungen.

Im Einsatz waren Rettungsdienst, Rettungshubschrauber mit Notarzt und Polizei.

Weitere Infos fol­gen ggf.

(34 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

3 Kommentare

  1. Vielen Dank für den Eintrag. Das Problem ist die per­ma­nente Reduzierung von Rettungsdienst und Polizei.
    Es müs­sen schon regel­mä­ßig Notärzte aus ande­ren Städten ein­ge­flo­gen wer­den, weil die im Kreis aus­ge­las­tet sind. Gleiche Problematik mit der Polizei. Im Kreisgebiet gab es eine Wache an der A57. Diese wurde geschlos­sen. Die Beamten muss­ten aus MG kom­men. Alles aus Kostengründen.

  2. Als einer der Ersthelfer vor Ort musste ich lei­der aus Sicht der bei­den ver­letz­ten Personen mit­er­le­ben, dass es sage und schreibe 30 Minuten dau­erte, bis der Krankenwagen vor Ort war. Es dau­erte dann noch mal 30 Minuten, also eine ganze Stunde bis der Notarzt mit dem Hubschrauber vor Ort war. Es kann jeden tref­fen und es ist schon bit­ter, einen schwer ver­letz­ten Menschen 30 lange Minuten „auf der Straße” lie­gen zu sehen, bis dann end­lich Hilfe kam.
    Dies musste ich ein­fach loswerden.

    Viele Grüße
    A. Poncelet

Kommentare sind deaktiviert.