Jüchen: St. Martinumzüge in der Gemeinde 2015

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Auch in die­sem Jahr fin­den im Jüchener Gemeindegebiet zahl­rei­chen Martinsumzüge statt. Viele Kinder, ob in Kindergärten oder Grundschulen, haben dafür flei­ßig Laternen gebas­telt. Wo die Umzüge im ein­zel­nen statt­fin­den, kön­nen Sie der fol­gen­den Liste entnehmen.

07.11.2015 18.15 Uhr Wey-Hoppers

06.11.2015 18.00 Uhr Otzenrath/​Spenrath

07.11.2015 17.30 Uhr Bedburdyck/​Stessen

09.11.2015 18.00 Uhr Jüchen Villa Kunterbunt und kath. Kita

10.11.2015 17.30 Uhr Kelzenberg Kita Rappelkiste

09.11.2015 17.30 Uhr Hochneukirch St. Pantaleon

12.11.2015 17.45 Uhr Hochneukirch

12.11.2015 18.30 Uhr Holz

13.11.2015 17.30 Uhr Aldenhoven

13.11.2015 18.00 Uhr Hackhausen

14.11.2015 18.00 Uhr Schaan


Saisonaler Sicherheitshinweis ST. MARTIN
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Der Martinsbrauch erfreut sich lan­ger Tradition und gro­ßer Beliebtheit in den Dörfern der Gemeinde Jüchen. Kinder, ange­lei­tet durch Kindergärten und Schulen bas­teln, Laternen für den abend­li­chen Martinszug. Der leuch­tende Umzug fin­det vie­ler Orts sei­nen krö­nen­den Abschluss vor den Martinsfeuern.

doch Vorsicht: Tiere kön­nen am Martinstag Opfer des Flammentodes wer­den. Daher soll­ten die „Bauherren“ das Brennmaterial wie Hölzer und Sträucher erst wenige Tage vor dem Abbrennen auf dem Feuerplatz auf­schich­ten. Sinnvoll ist es auch, das Feuer mit eini­gem Abstand zum Boden auf Ständern zu errich­ten. Auch dies min­dert den Anreiz für die Tiere, sich dort ihren Platz zur Winterruhe zu suchen.

Wichtig auch, dass …
… Martinsfeuer keine Müllkippen sind, auf denen Abfall bequem und kos­ten­güns­tig ent­sorgt wer­den kann.

Darum gilt, dass…
… auf das Martinsfeuer nur natur­be­las­sene und unbe­han­delte Hölzer, etwa Baum- und Heckenschnitt dürfen.

Die Standorte der Feuer müs­sen mit der Gemeindeverwaltung abge­stimmt wer­den. Das Abbrennen selbst muss vor­her eben­falls bei der Gemeindeverwaltung ange­mel­det wer­den (02165 915–0). Mindestabstände betra­gen in der Regel 100 Meter von Wäldern, sowie 50 Meter von Gebäuden und Verkehrswegen.

Auch der Weg zum Martinsfeuer birgt Gefahren: Pechfackelträger soll­ten sich der Gefahr durch die Fackel bewusst wer­den und die abge­brann­ten Fackeln nicht in Gullys wer­fen. Hier kommt es meist zu Folgebränden. Die Fackeln der Kinder soll­ten aus Sicherheitsgründen mit bat­te­rie­be­trie­be­nen Lämpchen aus­ge­stat­tet wer­den. Fackeln mit Kerzen sind für kleine Kinder ein­fach zu gefähr­lich – auch wenn Papa und Mama dane­ben gehen.

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