Grevenbroich: Diebe ver­schaff­ten sich schein­bar mühe­los Zutritt

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) – Am Mittwoch (21.10.) nahm die Polizei in Grevenbroich drei Fälle von Diebstählen in Wohnungen auf.

An der Schirnerstraße erbeu­te­ten die Täter Bargeld, als sie irgend­wann zwi­schen 7:15 und 13:30 Uhr, durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus ein­stie­gen. Auffällig war, dass keine Spuren mas­si­ver Gewalteinwirkung am Fensterrahmen zu erken­nen waren. Offenbar gelang es den Einbrechern auf andere Weise mühe­los, den Schließmechanismus zu überwinden.

An der unweit gele­ge­nen Kolpingstraße bemerk­ten Bewohner eines Einfamilienhauses den Einbruch nur, weil Schubladen in eini­gen Zimmern offen stan­den und ihr Inhalt ver­streut herum lag. Gegen 11 Uhr, hat­ten sie ver­däch­tige Geräusche wahr­ge­nom­men, ihnen aber keine wei­tere Bedeutung zuge­mes­sen. Auch in die­sem Fall fand die Polizei keine Spuren, die auf mas­si­ves Hebeln an Türen oder Fenstern hin­deu­te­ten. Ob die Diebe Beute mach­ten, ist der­zeit nicht bekannt.

An der Friedrich-​Ebert-​Straße, nur wenige hun­dert Meter von der Schirnerstraße ent­fernt, stah­len Täter, zwi­schen 12 und 12:45 Uhr, Schmuck aus einem Einfamilienhaus, wäh­rend die Bewohnerin im Garten arbei­tete. Möglicherweise schaff­ten es die Diebe, in einem unbe­ob­ach­te­ten Moment unent­deckt durch die offene Terrassentür zu schlüpfen.

Eine Nachbarin gab der Polizei spä­ter einen wich­ti­gen Hinweis. Gegen 12 Uhr, habe ein unbe­kann­ter Mann bei ihr geklin­gelt und in gebro­che­nem Deutsch gefragt, ob sie Hilfe bei der Gartenarbeit benö­tige. Die Zeugin lehnte ab. Möglicherweise wollte der Unbekannte nur in Erfahrung brin­gen, ob jemand Zuhause war.

Die Kriminalpolizei kann einen Zusammenhang zwi­schen den Taten nicht aus­schlie­ßen, steht aber noch am Anfang der Ermittlungen. Gesucht wer­den wei­tere Zeugen, bei denen mög­li­cher­weise geklin­gelt wurde oder denen orts­fremde Personen oder Fahrzeuge auf­ge­fal­len sind. Hinweise bitte an die 02131–3000.

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