Neuss: Einbrecher las­sen Beute zurück – In einem ande­ren Fall ver­hin­dern Anwohner Schlimmeres

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – Im Ortsteil Hoisten hebel­ten Unbekannte am Dienstag (20.10), zwi­schen 8:30 und 11:30 Uhr, die Terrassentür eines Hauses an der Hochstadenstraße auf. 

Offenbar wur­den sie bei ihrer Tat durch die Rückkehr der Bewohner gestört. Die Mieter fan­den fri­sche Schuhabdrücke in einem Gartenbeet. Im Haus stell­ten sie fest, dass einige Schränke geöff­net waren.

Ein klei­ner Wandtresor, den die Täter aus sei­ner Verankerung geris­sen hat­ten lag unge­öff­net zum Abtransport bereit. Offenbar hat­ten die Unbekannten aus Angst vor Entdeckung über­eilt den Tatort ver­las­sen. Zuvor war es ihnen gelun­gen, einige Schmuckstücke zusammenzuraffen.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und wer­tet der­zeit Spuren aus. Die Kripo hofft, dass mög­li­cher­weise Nachbarn oder Passanten ver­däch­tige Beobachtungen am Dienstagvormittag gemacht haben und sich nun unter der Telefonnummer 02131–3000 bei der Polizei melden.

Neben ein­bruchs­si­che­ren Fenstern und Türen, ist aber auch eine auf­merk­same und ver­trau­ens­volle Nachbarschaft geeig­net, Dieben das Leben schwer zu machen.

So rie­fen am Dienstag (20.10.) auf­merk­same Anwohner im Stadtteil Norf die Polizei, weil zwei orts­fremde Personen, schein­bar anlass­los an Türen klin­gel­ten. Eine Streifenwagenbesatzung konnte die beschrie­be­nen Männer an der Nievenheimer Straße kontrollieren.

Sie führ­ten zwar kein Diebesgut bei sich, dafür aber ein­bruchs­ty­pi­sches Werkzeug. Eine kon­krete Tat konnte die Polizei ihnen nicht zur Last legen aber mög­li­cher­weise ver­hin­derte das kon­se­quente Handeln des Hinweisgebers Schlimmeres.

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