Dormagen: Brand einer Halle am Bendacker Hof

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Rheinfeld – Im Einsatz waren Kräfte der Löschzüge der Berufsfeuerwehr, Mitte, Nievenheim, Delhoven, Zons und Hackenbroich. 

Der Löschzug Straberg stellte wäh­rend des gesam­ten Einsatzes den Brandschutz für das rest­li­che Stadtgebiet von der Feuerwache aus sicher. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst, die Polizei sowie die evd. Insgesamt war die Feuerwehr Dormagen mit 50 Kräften vor Ort.

Unter Atemschutz wur­den 4 C‑Rohre, ein B- und ein Wenderohr vor­ge­nom­men. Zwei angren­zende Hallen konn­ten durch Riegelstellungen vor dem Übergreifen der Flammen geschützt wer­den. Hinter der etwa 1000 m² gro­ßen Halle wurde ein Gastank von den Einsatzkräften gekühlt. Dieser stellte sich als leer und seit Jahren nicht mehr in Gebrauch her­aus. Ebenso wur­den in der Halle wei­tere Gasflaschen vor­ge­fun­den und gekühlt. Im Verlauf der spä­te­ren Brandbekämpfung wurde dem Löschwasser Schaummittel als Netzmittel hinzugefügt.

Die Halle brannte voll­stän­dig aus. Unter ande­rem fie­len Landmaschinen, Geräte und Werkstattbedarf sowie Oldtimer den Flammen zum Opfer.

Zu Beginn der Brandbekämpfung stellte die Wasserversorgung an der Einsatzstelle eine beson­dere Herausforderung dar, da zur­zeit die Wasserleitungen in die­sem Gebiet erneu­ert wer­den. Dies konnte aber durch einen nahen Löschwasserbrunnen und der sofor­ti­gen Alarmierung von Tanklöschfahrzeugen kom­pen­siert werden.

Die Halle wurde frü­her als Bullenstall benutzt und war des­halb unter­kel­lert, konnte aller­dings durch die Feuerwehr wegen der Einsturzgefahr nicht betre­ten wer­den. Dadurch war nur ein Außenangriff möglich.

Eine Brandsicherheitswache wurde bis zum Morgen durch den Löschzug Mitte und Kräfte der Berufsfeuerwehr sicher gestellt.

Einsatzleiter: Lenk, Olaf

Dormagen-​Rheinfeld (ots) – In der Nacht zum Mittwoch (21.10.), wenige Minuten nach Mitternacht, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Brand am Bendacker Hof in Rheinfeld.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand eine Lagerhalle in Brand. Das Feuer erstreckte sich über den gesam­ten Komplex und konnte von der Wehr gelöscht wer­den. Das Gebäude brannte voll­kom­men ab.

Dabei wur­den unter ande­rem vier Oldtimer, die dort unter­ge­stellt waren, zer­stört. Der Gesamtschaden beläuft sich auf meh­rere hun­dert­tau­send Euro. Die Kriminalpolizei geht nach ers­ten Erkenntnissen nicht von einer Brandstiftung aus, die Ermittlungen zur Brandursache dau­ern noch an.

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