Dormagen: Neuer Flächennutzungsplan – Bürger kön­nen sich jetzt in Stadtteilwerkstätten beteiligen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Wo kann in den Dormagener Stadtteilen künf­tig noch gebaut wer­den? An wel­chen Stellen sind Industrie- und Gewerbeansiedlungen möglich? 

Welche Flächen sol­len dage­gen für den Naturschutz oder die Landwirtschaft gesi­chert wer­den? Das alles legt der Flächennutzungsplan fest, den die Stadt jetzt nach 30 Jahren neu aufstellt.

Auch die Bürger kön­nen dabei mit­wir­ken und ihre eige­nen Ideen für die Zukunft ihres Wohnortes ein­brin­gen“, appel­liert Bürgermeister Erik Lierenfeld. Nach einem ers­ten Bürgerforum bereits zu Beginn des Jahres und meh­re­ren Fachworkshops, zu denen Experten von den Umweltverbänden bis zur hei­mi­schen Wirtschaft ein­ge­la­den waren, star­ten jetzt fünf Stadtteilwerkstätten.

Hier geht es an die Planungen für die ein­zel­nen Ortsteile heran. Deshalb dürfte dies für viele Menschen die inter­es­san­teste Phase im Rahmen der früh­zei­ti­gen Beteiligung sein“, erläu­tert der zustän­dige Städtebaufachbereichsleiter Gregor Nachtwey.

Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Gründen hat die Verwaltung die 16 Dormagener Stadtteile in fünf Planungsbezirken zusammengefasst.

  • Grafik: Stadt
    Grafik: Stadt
    Die erste Stadtteilwerkstatt für Dormagen-​Mitte, Rheinfeld und Horrem star­tet am Mittwoch, 28. Oktober, um 18 Uhr im Schützenhaus des BSV Dormagen an der Bürger-​Schützen-​Allee. Alle inter­es­sier­ten Bewohner sind dazu eingeladen.
  • Am Mittwoch, 4. November, eben­falls um 18 Uhr folgt in der Aula des Leibniz-​Gymnasiums die Stadtteilwerkstatt für Hackenbroich, Hackhausen, Delhoven und Knechtsteden.
  • Die übri­gen Termine: Am Donnerstag, 19. November um 18 Uhr geht es im Hubertussaal am Linden-​Kirch-​Platz um die Zukunft von Straberg, Gohr und Broich.
  • Die Bewohner der Stadtteile Nievenheim, Delrath und Ückerath sind am Mittwoch, 25. November, um 18 Uhr in die Mensa der Bertha-​von-​Suttner-​Gesamtschule an der Marie-​Schlei-​Straße eingeladen.
  • Letzter Termin ist die Stadtteilwerkstatt für Zons, Stürzelberg und am Montag, 30. November, um 18 Uhr in der Pfarrscheune Zons an der Wendelstraße.

Begleitet wird das gesamte Verfahren von den bei­den Planungsbüros „plan­lo­kal“ und „grün­plan“ aus Dortmund. Für Fragen steht bei der Stadtverwaltung gern Alexandra Juszczak vom Fachbereich Städtebau zur Verfügung.

Sie ist tele­fo­nisch unter 02133/257–830 oder per E‑Mail an alexandra.juszczak@stadt-dormagen.de erreich­bar. Infos gibt es auch unter www​.fnp​.dor​ma​gen​.de.

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