Dormagen: Wahler Berg – Bürgerversammlung zur Flüchtlingsaufnahmestelle fin­det spä­ter statt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – In einer Bürgerversammlung will die Stadtverwaltung früh­zei­tig über die Überlegungen infor­mie­ren, am Wahler Berg eine Landesaufnahmestelle für 500 bis maxi­mal 800 Flüchtlinge zu schaffen. 

In sei­ner Sitzung am 17. September hatte der Stadtrat sein Einverständnis gege­ben, hierzu Gespräche mit der Bezirksregierung zu füh­ren – dies jedoch ohne jeg­li­che Vorfestlegung, ob die­ses Projekt tat­säch­lich ver­wirk­licht wird.

Aus ter­min­li­chen Gründen ist das Gespräch mit der Bezirksregierung bis­her nicht zustande gekom­men“, teilt Bürgermeister Erik Lierenfeld mit. Daher hat es aus Sicht der Verwaltung kei­nen Sinn, die Bürgerversammlung bereits an dem ursprüng­lich ange­dach­ten Termin am 20. Oktober anzubieten.

Wir wol­len den betrof­fe­nen Anwohnern kon­kret Auskunft geben, wel­che Einrichtungen zu einer Landesaufnahmestelle gehö­ren und wie die Flüchtlinge dort sowohl bau­lich als auch von der Betreuung her unter­bracht wür­den. Dies kön­nen wir jedoch bis dahin nicht sicher­stel­len“, so der Bürgermeister.

Die Verwaltung wird des­halb einen neuen Termin für die Bürgerversammlung fest­le­gen, sobald das Gespräch mit der Bezirksregierung statt­ge­fun­den hat. Die Ratsfraktionen und auch die Anwohner wer­den hierzu recht­zei­tig informiert.

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